Hans Keyßer und seine Gattin Eilchin, wohnhaft zu Obernschippach, verkaufen an Ffriderich Kuchenmeinster, Vikar am S. Andreasaltar im S. Peter und Alexanderstift zu Aschaffennburg für 10 Gulden eine Gült von 1 Malter Korn, vorbehaltlich des Rückkaufrechtes. Als Pfand setzt er seine Wiesen "vff dem forste in vnßer herren von Aschaffennburg zehenden zwischen Stychenn lehen vnnd der Kolben lehen", freies Eigen, die von Henn Werner, Schultheiss zu Obernburg, und den Schöffen zu Obernschippach als hinreichend geschätzt wurden.

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg