Künstler der Zeit Johann Wilhelms II.
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4-84-0 Rümmler, Else, 4-84-0-98.0000
4-84-0 Rümmler, Else Rümmler, Else
Rümmler, Else
Enthält: Exzerpte, Kopien, Zeitungsauschnitte zu Spielberg (Düsseldorfer Maler); 175 Jahre C. G. Trinkaus; Blanchard/Blanckart; Garath; Robertz/Roperz; von Maercken; Sommers; von Spee; Exzerpte und Notizen zu einzelnen Künstlern und der Galerie; Notizen zu Bildhauern: Exzerpte und Kopien v.d.Branden; Antonizzi; Tossi; Catelaen; Joh. Jacobi (Bildhauer/Gießer); Sonderausstellung des Stadtmuseums: Düsseldorf und die Pfalz-Neuburger. Kurfürst Johann Wilhelm 1690-1716; Martin Dragt, Einige Anmerkungen zu Johann van Gool's Beschreibung der Sammlung des Kurfürsten Johann Wilhelm, Sonderdruck aus Düsseldorfer Jahrbuch 60 (1986); Lothar Klein, Ein Elfenbein-Pokal aus Bensberg, Sonderdruck aus Rheinisch-Bergischer Kalender 1974; Leo Peters, Der Hubertusorden in den ersten Jahren nach der Neugründung im Spiegel der Ordensrechnungen (1708-1712), Sonderdruck Festschrift für Rudolf Brandts, Köln 1978; Katalog zur Sonderausstellung Alte Pinakothek: Adriaen van der Werff. München 1972.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ