Sammlung zu Wohnungsbaugenossenschaften von Armin Schulte (Bestand)
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Na 068
Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik) >> Bestände nichtstädtischer Provenienz >> Nachlässe und Sammlungen
Vorwort Sammlung von Armin Schulte zu Solinger Wohnungsbaugenossenschaften Der Bestand Na 68 wurde dem Stadtarchiv Solingen am 17.11.1999 von Armin Schulte zum Eigentum übergeben (Acc. 1999/042). Diese Sammlung war im Vorfeld der Erstellung des Buches von Armin Schulte: „Gemeinsam bauen und wohnen. 100 Jahre Solinger Wohnungsbaugenossenschaften", hrsg. von Manfred Krause/Solinger Geschichtswerkstatt, Solingen 1997 entstanden. Es handelt sich dabei um vorwiegend kopierte Unterlagen folgender Vereine: Spar- und Bauverein Solingen eG; Ohligser Wohnungsbauverein; Spar- und Bauverein Wald; Beamten-Wohnungsbauverein; Bauverein Gräfrath sowie Gemeinnützige Baugenossenschaft "Eigenheim". Die Sammlung umfasst v.a. Geschäftsberichte; Zeitungen und Zeitschriften der Vereine; Mitschriften von Protokollbüchern; Korrespondenz; etc. Den Bestand verzeichnete Michael Korn mittels Augias-Archiv 6.1 im November 1999. Solingen, im November 1999 Michael Korn
Eingrenzung und Inhalt: Quellensammlung zum Buch "Gemeinsam bauen und wohnen. 100 Jahre Solinger Wohnungsbaugenossenschaften", hrsg. von Manfred Krause/Solinger Geschichtswerkstatt, Solingen 1997. Bestand enthält v.a.: Kopien von Geschäftsberichten; Zeitungen und Zeitschriften der Vereine; Mitschriften von Protokollbüchern; Korrespondenz und diente als Materialsammlung für die Publikation von Armin Schulte, "Gemeinsam bauen und wohnen. 100 Jahre Solinger Wohnungsbaugenossenschaften", Solingen 1997.
Eingrenzung und Inhalt: Quellensammlung zum Buch "Gemeinsam bauen und wohnen. 100 Jahre Solinger Wohnungsbaugenossenschaften", hrsg. von Manfred Krause/Solinger Geschichtswerkstatt, Solingen 1997. Bestand enthält v.a.: Kopien von Geschäftsberichten; Zeitungen und Zeitschriften der Vereine; Mitschriften von Protokollbüchern; Korrespondenz und diente als Materialsammlung für die Publikation von Armin Schulte, "Gemeinsam bauen und wohnen. 100 Jahre Solinger Wohnungsbaugenossenschaften", Solingen 1997.
Findbuch: 16 AE
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ