Besetzung der evangelischen Pfarrstelle Hirschlanden.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Nr. 6744c
NRN 2041
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Verwaltung
Verwaltung >> Domänenkanzlei >> G. KIRCHEN-, PFARR- UND SCHULSACHEN >> Kirchen, Pfarreien, Kaplaneien >> Präsentationsrechte, Besetzungen, Besoldung der Pfarrer >> Baden >> Evangelische Pfarrstellen (alphabetisch)
1888-1938
Enthält: Pfarrverwalter Johann Ph. Bühler in Hirschlanden; Stadtvikar Wilhelm Schmidt in Durlach; Pfarrverwalter Ernst Paul Menton Neuluhsheim; Pfarrverwalter Georg Ulzhöfer; Pfarrverwalter Wilhelm Mangold; Pfarrer K. Vitus Münch; Pastorationsgeistlicher Julius Hirsch; Pfarrverwalter Karl Wetzel; Pfarrer Heinrich Köbler; Pfarrer Otto H. Erusch; Vikar Rudolf Baer; Stadtvikar Otto Riehm; Pfarrverwalter Otto Neumann; Dr. Theol. Hans Schütz, Pfarrverwalter in Hirschlanden; Vikar Ludwig Nonnenmacher, Dinglingen bei Lahr; Pfarrer H. Zimmer in Haag; Pfarrverwalter Ernst Ludwig in Hirschlanden.
Darin: Gesetz und Verordnungsblatt für die Vereinigte Evangelisch-protestantische Landeskirche Badens vom 7. Oktober 1931.
Darin: Gesetz und Verordnungsblatt für die Vereinigte Evangelisch-protestantische Landeskirche Badens vom 7. Oktober 1931.
Domänenkanzlei
1 Fasz.
Archivale
2028-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Rosenbergisches Archiv (Tektonik)
- Neues Archiv (sog. Lit.-Bestände) (Tektonik)
- Lit.-Bestände (Tektonik)
- Verwaltung (Bestand)
- Domänenkanzlei (Gliederung)
- G. KIRCHEN-, PFARR- UND SCHULSACHEN (Gliederung)
- Kirchen, Pfarreien, Kaplaneien (Gliederung)
- Präsentationsrechte, Besetzungen, Besoldung der Pfarrer (Gliederung)
- Baden (Gliederung)
- Evangelische Pfarrstellen (alphabetisch) (Gliederung)