Ausschnitte aus Reden bedeutender Arbeiterführer
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BArch TONY 1/3112
Z-M 577
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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1945-1961
Enthält:
Beitrag "Beginn des Verlesens der Urkunde über die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte" aus der ersten Sendung des Berliner Rundfunks im Mai 1945; Beitrag über die Situation in der SPD und den zu bewältigenden Riesenberg praktischer Arbeit von Karl Litke im Mai 1961; Beitrag zum Aufruf vom 11. Juni 1945 und zum Potsdamer Abkommen von Wilhelm Pieck im April 1946 auf dem 15. KPD-Parteitag; Beitrag zur Bodenreform von Wilhelm Pieck im April 1946 auf der Großkundgebung der KPD; Beitrag zur Vereinigung mit der SPD und zu Schumacher von Wilhelm Pieck im April 1946 auf dem 15. KPD-Parteitag; Beitrag zum Händedruck zwischen Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl auf dem Vereinigungsparteitag am 21. April 1946; Beitrag von Hermann Matern (ehemaliges Mitglied des Politbüros der SED) zum nach dem Parteitag erfolgenden Verschmelzungsprozess im März 1961; Beitrag zum Volksentscheid in Sachsen zur Frage der Nazi- und Kriegsverbrecher von Grete Groh-Kümmerlow (FDGB-Vorstandsmitglied Land Sachsen) im Juli 1946 bei der Verabschiedung der ersten sowjetischen Gewerkschaftsdelegation; Beitrag zum Volksentscheid in Sachsen von N. A. Gaissonok (Leiter der sowjetischen Gewerkschaftsdelegatiobn) im Juli 1946; Beitrag zur Schulreform von Wilhelm Pieck im Sept. 1947 auf dem 2. Parteitag der SED
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Laufzeit: 29 Min.
Beitrag "Beginn des Verlesens der Urkunde über die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte" aus der ersten Sendung des Berliner Rundfunks im Mai 1945; Beitrag über die Situation in der SPD und den zu bewältigenden Riesenberg praktischer Arbeit von Karl Litke im Mai 1961; Beitrag zum Aufruf vom 11. Juni 1945 und zum Potsdamer Abkommen von Wilhelm Pieck im April 1946 auf dem 15. KPD-Parteitag; Beitrag zur Bodenreform von Wilhelm Pieck im April 1946 auf der Großkundgebung der KPD; Beitrag zur Vereinigung mit der SPD und zu Schumacher von Wilhelm Pieck im April 1946 auf dem 15. KPD-Parteitag; Beitrag zum Händedruck zwischen Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl auf dem Vereinigungsparteitag am 21. April 1946; Beitrag von Hermann Matern (ehemaliges Mitglied des Politbüros der SED) zum nach dem Parteitag erfolgenden Verschmelzungsprozess im März 1961; Beitrag zum Volksentscheid in Sachsen zur Frage der Nazi- und Kriegsverbrecher von Grete Groh-Kümmerlow (FDGB-Vorstandsmitglied Land Sachsen) im Juli 1946 bei der Verabschiedung der ersten sowjetischen Gewerkschaftsdelegation; Beitrag zum Volksentscheid in Sachsen von N. A. Gaissonok (Leiter der sowjetischen Gewerkschaftsdelegatiobn) im Juli 1946; Beitrag zur Schulreform von Wilhelm Pieck im Sept. 1947 auf dem 2. Parteitag der SED
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Laufzeit: 29 Min.
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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