Lastenablösung Seebronn, Talheim, Weiler, Wendelsheim und Wolfenhausen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Nr. 350
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Oberamt Rottenburg
Oberamt Rottenburg >> Ablösungssachen >> Lastenablösung
1849-1868
Enthält:
Seebronn:
1) Abfindung der auf dem Zehntanteil des Spitals Rottenburg und der Rogg'schen Almosenpflege Rottenburg haftenden Verbindlichkeit, der Herrschaft zwei Turnier Rosse zu halten
2) Abfindung der auf dem Zehnten der Rogg'schen Almosenpflege Rottenburg von der Markung Seebronn haftenden Last zum Staatskammergut
3a) Ablösung der Geldbesoldung der Pfarrei Seebronn durch die Universität Freiburg
3b) Fruchtbesoldung der Pfarrei gereicht durch die Heiligenpflege Seebronn
3c) Ablösung der Holzgerechtigkeit der Gemeinde Seebronn auf Leistung von Holz zu den drei Dorfbrunnen seitens der Spitalpflege, 1849 - 1865
Talheim:
Anspruch des Stiftungsrats Talheim an die Staatsfinanzverwaltung auf eine Bauverbindlichkeit an der Pfarrkirche zu Talheim, 1849
Weiler:
1) Abfindung der auf dem Zehnten der Gemeindepflege Weiler ruhenden Kirchenbaulast
2) Abfindung der auf dem Zehnten des Staats ruhenden Last der Abgabe von Läutgarben an den Mesner und Feldschützen zu Weiler
3) Abfindung der auf dem Zehnten des Staats ruhenden Last zu Gunsten der unmündigen Kinder zu Weiler
4) Ablösung eines Geldsurrogats (früherer Weingült) für die Pfarrei Haigerloch mit dem Orte Weiler
5) Baulast an der Pfarrkirche zu Weiler, 1865/ 1868 (mit Vorakten von 1853/ 1854), 1851 - 1868
Wendelsheim:
1) Zehntabfindungssache zwischen der katholischen Pfarrstelle Wendelsheim und der Universität Freiburg
2) Abfindung der auf dem Zehnten der Staatsfinanzverwaltung und der Universität Freiburg von der Markung Wendelsheim haftenden subsidiären Baulast an der Kirche und den Pfarrgebäuden zu Wendelsheim mit vier Grundrissen, 1849 - 1858
Wolfenhausen:
1) Abgabe von Holz an die Schule zu Wolfenhausen durch die Universität Tübingen und Ablösung derselben
2) Ablösung der jährlichen Leistung von Zehntbrot an die Weiber zu Wolfenhausen, Nellingsheim und Eckenweiler, 1866
Seebronn:
1) Abfindung der auf dem Zehntanteil des Spitals Rottenburg und der Rogg'schen Almosenpflege Rottenburg haftenden Verbindlichkeit, der Herrschaft zwei Turnier Rosse zu halten
2) Abfindung der auf dem Zehnten der Rogg'schen Almosenpflege Rottenburg von der Markung Seebronn haftenden Last zum Staatskammergut
3a) Ablösung der Geldbesoldung der Pfarrei Seebronn durch die Universität Freiburg
3b) Fruchtbesoldung der Pfarrei gereicht durch die Heiligenpflege Seebronn
3c) Ablösung der Holzgerechtigkeit der Gemeinde Seebronn auf Leistung von Holz zu den drei Dorfbrunnen seitens der Spitalpflege, 1849 - 1865
Talheim:
Anspruch des Stiftungsrats Talheim an die Staatsfinanzverwaltung auf eine Bauverbindlichkeit an der Pfarrkirche zu Talheim, 1849
Weiler:
1) Abfindung der auf dem Zehnten der Gemeindepflege Weiler ruhenden Kirchenbaulast
2) Abfindung der auf dem Zehnten des Staats ruhenden Last der Abgabe von Läutgarben an den Mesner und Feldschützen zu Weiler
3) Abfindung der auf dem Zehnten des Staats ruhenden Last zu Gunsten der unmündigen Kinder zu Weiler
4) Ablösung eines Geldsurrogats (früherer Weingült) für die Pfarrei Haigerloch mit dem Orte Weiler
5) Baulast an der Pfarrkirche zu Weiler, 1865/ 1868 (mit Vorakten von 1853/ 1854), 1851 - 1868
Wendelsheim:
1) Zehntabfindungssache zwischen der katholischen Pfarrstelle Wendelsheim und der Universität Freiburg
2) Abfindung der auf dem Zehnten der Staatsfinanzverwaltung und der Universität Freiburg von der Markung Wendelsheim haftenden subsidiären Baulast an der Kirche und den Pfarrgebäuden zu Wendelsheim mit vier Grundrissen, 1849 - 1858
Wolfenhausen:
1) Abgabe von Holz an die Schule zu Wolfenhausen durch die Universität Tübingen und Ablösung derselben
2) Ablösung der jährlichen Leistung von Zehntbrot an die Weiber zu Wolfenhausen, Nellingsheim und Eckenweiler, 1866
Archivale
Eckenweiler, Rottenburg am Neckar TÜ
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Haigerloch BL; Pfarrei
Nellingsheim, Neustetten TÜ
Rottenburg am Neckar TÜ; Almosenpflege
Rottenburg am Neckar TÜ; Rogg'sche Almosenpflege
Rottenburg am Neckar TÜ; Spital
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ; Heiligenpflege
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Talheim, Mössingen TÜ
Talheim, Mössingen TÜ; Kirche
Tübingen TÜ; Universität
Weiler, Rottenburg am Neckar TÜ
Weiler, Rottenburg am Neckar TÜ; Kirche
Wendelsheim, Rottenburg am Neckar TÜ
Wendelsheim, Rottenburg am Neckar TÜ; Kirche
Wendelsheim, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Wendelsheim, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrgebäude
Wolfenhausen, Neustetten TÜ
Wolfenhausen, Neustetten TÜ; Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ