4519 Josef-Haubrich-Halle (Bestand)
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Acc. 1834
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Stadt Köln >> Stadt Köln nach 1815 >> Kunst und Kultur >> Museen >> Josef-Haubrich-Kunsthalle
VORBEMERKUNG
Die hier verzeichneten 35 Akten der Josef-Haubrich-Kunsthalle (- 4519 -,bis zum 1. Juli 2000: - 4119 -) wurden dem Historischen Archiv am
12. November 2001 übergeben. Eine Abgabe von 144 auf Karton doppelseitig aufgezogenen Ausstellungsplakaten ergänzte den Bestand am
6. August 2002.
Neben fünf Bänden zur allgemeinen Dienststellenverwaltung aus den Jahren 1972 bis 1991 und zwei weiteren zu Fragen der Präsentation von Ausstellungen (1976 und 1994) befassen sich die Akten mit den in den
Jahren 1986 bis1998 in der Kunsthalle gezeigten Ausstellungen. Die Plakate umfassen den Zeitraum von 1980 bis 2000.
Die Titelaufnahme erfolgte im November des Jahres 2002 im Rahmen eines Ausbildungspraktikums für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste.
Köln, im November 2002
Kathrin Matz
Die hier verzeichneten 35 Akten der Josef-Haubrich-Kunsthalle (- 4519 -,bis zum 1. Juli 2000: - 4119 -) wurden dem Historischen Archiv am
12. November 2001 übergeben. Eine Abgabe von 144 auf Karton doppelseitig aufgezogenen Ausstellungsplakaten ergänzte den Bestand am
6. August 2002.
Neben fünf Bänden zur allgemeinen Dienststellenverwaltung aus den Jahren 1972 bis 1991 und zwei weiteren zu Fragen der Präsentation von Ausstellungen (1976 und 1994) befassen sich die Akten mit den in den
Jahren 1986 bis1998 in der Kunsthalle gezeigten Ausstellungen. Die Plakate umfassen den Zeitraum von 1980 bis 2000.
Die Titelaufnahme erfolgte im November des Jahres 2002 im Rahmen eines Ausbildungspraktikums für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste.
Köln, im November 2002
Kathrin Matz
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ