Kaiserin Maria Theresia bestätigt auf Ersuchen des Fürsten Franz zu Löwenstein, Wertheim (Wertheimb) dessen Vergleich mit seinem ältesten Bruder Karl, d. d. 1740, September 12, Wien (vgl. StAWt-R US 1740 September 12), wonach er gegen einmalige Zahlung von 10.000 Gulden und eine jährliche Apanage von 4.000 Gulden auf sein väterliches Erbe verzichtet.
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Kaiserin Maria Theresia bestätigt auf Ersuchen des Fürsten Franz zu Löwenstein, Wertheim (Wertheimb) dessen Vergleich mit seinem ältesten Bruder Karl, d. d. 1740, September 12, Wien (vgl. StAWt-R US 1740 September 12), wonach er gegen einmalige Zahlung von 10.000 Gulden und eine jährliche Apanage von 4.000 Gulden auf sein väterliches Erbe verzichtet.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1740 Dezember 12c
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 14. 1740-1769
1740 Dezember 12 ("[...] der geben ist in [...] Wien den 12. monaths tag Decembris nach Christi [...] geburt im siebenzehenhundert vierzigsten [...]")
Urkunden
Ausstellungsort: Wien
Überlieferungsart: Abschrift
Beglaubigungs- und Notarzeichen: 1 von 2 beglaubigt.
Überlieferungsart: Abschrift
Beglaubigungs- und Notarzeichen: 1 von 2 beglaubigt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ
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