Die Bernsteinschule - Eine Keimzelle der Kunst in der Nachkriegszeit
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004047/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> Juli 2000
31. Juli 2000
Das Kloster Bernstein, vor 450 Jahren gegründet, zwischen Neckar und Alb, auf halbem Weg zwischen Sulz und Haigerloch gelegen, wurde 1946 in eine Kunstschule umgewandelt, die bekannte Bernsteinschule, nach einer Idee des Malers Paul Kälberer. Dort lehrten berümte Maler, Bildhauer und Graphiker wie Hans Pfeiffer, Max Fürst und HAP Grieshaber. 1955 ging die Zeit der Entwürfe und Experimente zu Ende, nach und nach zogen sie alle aus, die Grieshaber-Schüler und Freunde, als letzter Max Fürst. Ein Rückblick auf die Arbeitsgruppe Bernstein.
0:29:30; 0'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Heckele, Annemarie
Köhler, Gerhard
Pfeiffer, Hans
Schmidt-Weber, Annerose
Bernstein : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW
Freudenstadt FDS
Kirche; Katholische Kirche; Kloster Bernstein
Kunstgeschichte; Kloster Bernstein
Künstler; Arbeitsgruppe Bernstein
Schule; Kunstschule Bernsteinschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 (Bestand)
- Juli 2000 (Gliederung)