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. 1683: September-November 1683
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des nassau-hadamarischen Kanzlei mit Franz von Barkhaus
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den nassau-saarbrückischen Anteil am Amt Kirberg
Enthält u.a.: Empfehlung des Joachim Burchkhard als Architekt und Bauingenieur
Enthält u.a.: Gesuch um ein Stipendium für den Sohn des Johann Jakob Kornzweig
Enthält u.a.: Befreiung der Stadt Wien
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besetzung des Tiergartens zu Oranienstein mit Wild
Enthält u.a.: Geldforderungen des Martin Naurath
Enthält u.a.: Wiederaufforstungsarbeiten in Diez
Enthält u.a.: Kurfürstentum Köln ./. Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen: Grenzstreitigkeiten
Enthält u.a.: Eheschließung der Fürstin Henriette Amalie von Anhalt mit Graf Heinrich Kasimir von Nasau-Diez in Dessau
Enthält u.a.: Verurteilung des Jägers Pfeffer in Kreuznach wegen 'loser Reden'
Enthält u.a.: Beiordnung des Pfarrers zu Mensfelden zu den Pfarreien Nauheim und Neesbach
Enthält u.a.: Geldforderungen des Freiherrn von und zum Stein an den Fürsten von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Anna Katharina Kreußler, Franz von Barkhaus, Graf Walrad von Nassau-Usingen, Gruter, Fuel, Graf Friedrich Kasimir von Hanau, Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels, Herzogin Wilhelmine Juliane von Croy, Graf Adolf von Öttingen, Johann Weitzel, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Konrad Holtgreve, Beyer, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Johann de Beyer, von und zum Stein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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