Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHT 1838-1846). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke)
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P 1 B-D, B 305 Jg. 1838-1846
P 1 B-D Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden
Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden >> 132. Lübbecke, Kreis Lübbecke >> 132.2. Kirchenbuchduplikate >> 132.2.1. Evangelische Gemeinde
1838-1846
Inhalt: Enthält u.a.: Berichtigung zum Taufregister 1845 vom 23.01.1857 (loses Blatt). - Epidemie 1839 (Masern). - T Nr. 88/1839 Selbstmord eines Vagabunden, von Beruf ”angeblich Professor“. - T 1840 Eintrag zum Gedenken an den Tod Friedrich Wilhelms III., König von Preußen, der am 07.06.1840 in Berlin gestorben ist. - T Nr. 56/1841Tod eines Kindes. Vergiftung durch Vitriol. - T Nr. 14/1843 Ein Mann stirbt an Milzbrand. - G zwischen Nr. 35 und Nr. 36/1844 Taufe eines Kindes, das in Genua geboren wurde. Der Vater ist ein Kaufmann aus Lübbecke. - T Nr. 27/1845 enthält einen Hinweis auf Auswanderung nach Amerika.
Abschrift, handschriftl.
Abschrift, handschriftl.
Land- und Stadt- bzw. Kreisgericht Lübbecke
Kirchenbuch
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5.1. Kirchenbuchduplikate, Zivilstands-, Juden- und Dissidentenregister (Tektonik)
- 1.5.1.1. Regierungsbezirk Detmold (Tektonik)
- Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden (Bestand)
- 132. Lübbecke, Kreis Lübbecke (Gliederung)
- 132.2. Kirchenbuchduplikate (Gliederung)
- 132.2.1. Evangelische Gemeinde (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International