Maßnahmen für den Kongress in Aachen 1818; verschiedene Zeremonienfragen
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BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, IV Nr. 5, 13
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W.
Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. >> 04 Hofämter >> 04.04 Hofordnungen, 1814 - 1850
1810 - 1838
Enthält:
- Regierungspräsident Reimannan Wittgenstein: Maßnahmen für den Kongress, (Aachen), 20.5.1818
- Alopäus an Wittgenstein: Unterbringung des Zaren mit Gefolge in Aachen, 27.5.1818
- Wittgenstein an Reimann: Hofrat Bein und Sekretär Voigt als Leiter der Fremdenpolizei während des Kongresses, 11. und 14.6.1818
- Witzleben an Wittgenstein: Nachweisung der Personen und Wagen für die Reise des Königs nach Aachen, 13.9.1818
- Klaproth: Ausführungen über Krönung in Königsberg 1701, 16.1.1810
- Raumer: Ausführungen über Zeremonien bei Vermählungen 1791 - 1797, 18.8.
- Zirkular der Ordenskommission über Ordens- und Friedensfest, Januar 1816
- Anweisung für das Zeremoniell bei Vermählung Prinz Friedrich Wilhelm Ludwigs mit Prinzessin Luise von Anhalt-Bernburg, 1817
- Rangreglement von Hessen-Kassel, 1800 (Druck); Zeremonie für Empfang des Königs von Frankreich, 1814 (Druck); Zeremonie der Vermählung von Prinzessin Marie mit dem Kronprinzen von Bayern, 1842 (Druck); Begleitung und Wagen des Königs bei der Reise von Wien über München, Ludwigsburg nach Heilbronn, 1815 (Druck)
- Erinnerungen vom Wiener Kongress (Eintrittskarten zu Bällen u. a.), 1814 - 1815.
- Regierungspräsident Reimannan Wittgenstein: Maßnahmen für den Kongress, (Aachen), 20.5.1818
- Alopäus an Wittgenstein: Unterbringung des Zaren mit Gefolge in Aachen, 27.5.1818
- Wittgenstein an Reimann: Hofrat Bein und Sekretär Voigt als Leiter der Fremdenpolizei während des Kongresses, 11. und 14.6.1818
- Witzleben an Wittgenstein: Nachweisung der Personen und Wagen für die Reise des Königs nach Aachen, 13.9.1818
- Klaproth: Ausführungen über Krönung in Königsberg 1701, 16.1.1810
- Raumer: Ausführungen über Zeremonien bei Vermählungen 1791 - 1797, 18.8.
- Zirkular der Ordenskommission über Ordens- und Friedensfest, Januar 1816
- Anweisung für das Zeremoniell bei Vermählung Prinz Friedrich Wilhelm Ludwigs mit Prinzessin Luise von Anhalt-Bernburg, 1817
- Rangreglement von Hessen-Kassel, 1800 (Druck); Zeremonie für Empfang des Königs von Frankreich, 1814 (Druck); Zeremonie der Vermählung von Prinzessin Marie mit dem Kronprinzen von Bayern, 1842 (Druck); Begleitung und Wagen des Königs bei der Reise von Wien über München, Ludwigsburg nach Heilbronn, 1815 (Druck)
- Erinnerungen vom Wiener Kongress (Eintrittskarten zu Bällen u. a.), 1814 - 1815.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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