Korrespondenz
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Ve 048 - 017
Ve 048 Männerchor Ohligs 1893
Männerchor Ohligs 1893 >> 1. Barler Männerchor 1893
1951
Enthält: Rundschreiben des Deutschen Sängerbundes bzw. der Sängervereinigung Groß - Solingen; Sängerfahrten; Vertragsverhandlungen mit Künstlern über die Teilnahme an Veranstaltungen; Mietverträge mit der Stadtverwaltung über die Ohligser Festhalle; Veranstaltungen des Vereins; Veranstaltungen anderer Vereine; Ausflüge des Barler Männerchores, Rundschreiben der Sängervereinigung Groß - Solingen über Durchführung einer Chormusikwoche 1952; Vertrag mit der Sängerin Mali Pordzig, Ohligs; Wahl des neuen Vorsitzenden Heinz Schuhmacher am 13.01.1951
Archivale
Darin: Muster einer Vereinssatzung, herausgegeben von der Sängervereinigung Groß - Solingen; Programm für das Herbstkonzert des Barler Männerchors am 10.11.1951; Einladung zum 40jährigen Jubiläum der Ohligser MGV 1911 und 30jährigen Dirigententätigkeit des Chorleiters Willi Müller am 27.10.1951; Einladung zum großen Gesangswettstreit deutscher Männerchöre am 01.06.1952 in Dortmund; Einladung des Quartettsvereins Kendenich zum 70jährigen Jubiläum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ