Außerordentliche CSU-Landesversammlung am 18. März 1961 in München
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19610318 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1961
03.1961
Protokoll (mit Durchschlag):
18. März 1961
- Eröffnung durch den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Würdigung des Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-17)
- Aussprache über die Wahl des Landesvorsitzenden (Eberhard, Otto Bauer, Richard Wagner, Martin Strobl, Alois Hundhammer (S 18-30)
- Änderung der CSU-Satzung § 44 (Mitgliedschaft des scheidenden Landesvorsitzenden in den Parteigremien) und Wahl von Hanns Seidel in den Landesvorstand und geschäftsführenden Landesvorstand (S 30a-30b)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Eberhard), Verkündigung des Ergebnisses durch Wahlleiter Werner Müller (S 30c-32)
- Rede des neuen Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 32-52)
18. März 1961
- Eröffnung durch den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Würdigung des Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-17)
- Aussprache über die Wahl des Landesvorsitzenden (Eberhard, Otto Bauer, Richard Wagner, Martin Strobl, Alois Hundhammer (S 18-30)
- Änderung der CSU-Satzung § 44 (Mitgliedschaft des scheidenden Landesvorsitzenden in den Parteigremien) und Wahl von Hanns Seidel in den Landesvorstand und geschäftsführenden Landesvorstand (S 30a-30b)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Eberhard), Verkündigung des Ergebnisses durch Wahlleiter Werner Müller (S 30c-32)
- Rede des neuen Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 32-52)
Archivale
Bauer, Otto
Eberhard, Rudolf
Hundhammer, Alois
Müller, Werner
Seidel, Hanns
Strauß, Franz Josef
Strobl, Martin
Wagner, Richard
München
CSU-Geschäftsführender Landesvorstand
CSU-Landesversammlung 1961 März
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand
CSU-Satzung 1959
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ