Beschaffung des Inventars sowie der Lehrmittel für die Schulen
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BÜR A, 309
Registratursignatur: 178 1
BÜR A Altkreis Büren 1816 bis 1945
Altkreis Büren 1816 bis 1945 >> 16. Schul- und Bildungswesen, Kunst und Kulturpflege sowie Kirchenangelegenheiten >> 16.02. Schul- und Bildungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.14., 06.02.02., 14.04.01.01.16., 15.03., 16.04., 17.02. und 18.03.) >> 16.02.02. Schulwesen >> 16.02.02.04. Lehr- und Lernmittel
1875 - 1937
Darin: Prospekt der Firma Vandenesch - Fabrik für ganze Schulausstattungen - in Eupen, Broschüre "Vorschläge zur Vereinfachung u. Vereinheitlichung des Klassengestühls" von Zickfeldt in Osterwieck (1933), Broschüre "Der Schulfunk" des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht (1928), 22. Auflage der Broschüre "'Deutsche Volksbücherei' - Verzeichnis volkstümlicher Bücher" der Gesellschaft für Volksbildung (1933), Musterbuchauszug der Firma Ferdinand Schultz & Co. in Lünen an der Lippe über Dampfheizungen, Ventilationsartikel und Schulöfen (1889)
Enthält auch: Beihilfen für einzelne Schulen
Enthält auch: Beihilfen für einzelne Schulen
Archivale
Lehrmittel
Lernmittel
Schule - Inventar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Paderborn (Archivtektonik)
- Altkreis Büren 1816 bis 1945 (Bestand)
- 16. Schul- und Bildungswesen, Kunst und Kulturpflege sowie Kirchenangelegenheiten (Gliederung)
- 16.02. Schul- und Bildungswesen (siehe vereinzelt auch Klassifikationspunkte 01.01.14., 06.02.02., 14.04.01.01.16., 15.03., 16.04., 17.02. und 18.03.) (Gliederung)
- 16.02.02. Schulwesen (Gliederung)
- 16.02.02.04. Lehr- und Lernmittel (Gliederung)