Homagialbuch; Erbhuldigungen und Lehnseide: Blatt 66
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17B 7589 (1770276)
17B (1711956) Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz
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1673-1694
Enthält: Lehnseide 475) 26.05.1683 wegen Beesdau: Johann David v. Oppel wegen Beesdau und Pertinentien. 476) 07.07.1683 wegen Tzschernowitz (seit 1937 Schernewitz), Döbern und Beesgen: Hans Christian v. Polenz nach erlangter "venia aetatis". 477) 08.07 1683 wegen [Tzschernowitz (seit 1937 Schernewitz), Döbern und Beesgen]: Hans Caspar und Hans Christian, Gebüder v. Polenz, nach gehaltener, brüderlicher Teilung. 478) 13.07.1683 wegen Anteil Drebkau: Oberst Heinrich Lorenz v. Kopping wegen des erkauften Anteils. 479) 06.08.1683 wegen Jeßnitz: Ulrich Graf v. Promnitz, GenM., wegen des erkauften Gutes. 480) 31.08.1683 wegen Vetschau: Christian Dietrich v. Schlieben wegen seines väterlichen Gutes. 481) 01.09.1683 wegen Pretschen: Joachim Albrecht v. Blumenthal wegen der gesamten Hand. 482) 03.09.1683 wegen Schlabendorf: Von Friedrich Wilhelm v. Hoym, Deputiertem des Kreises Calau, ist der Handschlag wegen des Anteils an Schlabendorf genommen worden.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:08 MESZ
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