Familienpapiere
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/61 Bü 28
Mehring¿sche Familienpapiere I
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/61 Familienarchiv Mehring-Baumann-Palm
Familienarchiv Mehring-Baumann-Palm >> Zweite Generation: Gottlieb Gebhard Mehring (1750-1822) und Sophie Christiane Marie Mehring, geb. Wolff, verw. Baumann (1755-)
1794-1797
Enthält: Vertrag zwischen Johann Adam Friedrich Knigge in Regensburg und Christiane Baumann zur Annahme ihres Sohnes Heinrich August Baumann als Lehrling in Knigges Spezerei-Handlung, 1794; Heiratsvertrag zwischen Pfarrer Gottlieb Gebhard Mehring zu Belsenberg und Sophie Christiane Marie, Witwe des Kammersekretärs Baumann zu Ingelfingen, 1797; Testament von Sophie Christiane Marie Mehring, 1825 (Abschrift von 1833); Notizzettel mit Lebensdaten zu Sophie Christiane Marie, ihren Ehemännern und Kindern
3 Schr., 1 cm
Akten
Deutsch
Baumann, Heinrich August
Baumann, Kammersekretär in Ingelfingen
Knigge, Johann Adam Friedrich, Regensburg
Mehring, Sophie Christiane Marie, geb. Wolff, verw. Baumann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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