Sitzung vom 04.04.1911
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1911
1. Annahme eines Geschenks;
2. Kenntnisnahme von Baukosten;
3. Kenntnisnahme von Baukosten;
4. Überlassung des Kunstpalastes an den Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen;
5. Änderungen im Stadttheater;
6. Erneuerung der Luftkühler im Schlachthof;
7. Erste Einrichtung ortsstatuarischer Straßen;
8. Übernahme der Provinzialstraßen in den Vororten;
9. Kredit für die Vorarbeiten zur Erlangung eines Bebauungsplans;
10. Kanalisierung der Gertrudisstraße;
11. Änderung der Straßenhöhen in der Düsseldorfer Straße;
12. Pflasterung von Teilen der Bruchstraße;
13. Änderung des Projekts für Regulierung des Ratherbroicher Grenzgrabens;
14. - 16. Änderungen von Fluchtlinien;
17. Rückübereignung von Wegeflächen;
18. Übereignung einer Fläche an der Bäckerstraße;
19. Abtretung von Flächen zur Reisholzer Straße;
20. Wahl von Schiedsmännern;
21. Errichtung zweier Vorschulklassen und Stellen am Gymnasium im Entstehen;
22. Besetzung der katholischen Religionslehrerstelle am Gymnasium im Entstehen;
23. Anstellung eines hauptamtlichen Lehrers für die Kaufmännische Fortbildungsschule;
24. Anstellung einer hauptamtlichen Lehrerin für die Kaufmännische Fotbildungsschule;
25. Anstellung einer hauptamtlichen Lehrerin für die Kaufmännische Fortbildungsschule;
26. Verleihung der Amtsbezeichnung "Verwaltungssekretär" an die bisherigen Assistenten 1. Klasse;
27. Bewilligung einer Unterstützung;
28. Ankauf von Grundstücken in Gerresheim;
29. Ankauf von Grundstücken in Flehe;
30. Verkauf von Grundstücken in Unterbilk;
31. Begebung einer Anleihe;
32. Beitrag an den Verkehrsverein für Propagandazwecke.
2. Kenntnisnahme von Baukosten;
3. Kenntnisnahme von Baukosten;
4. Überlassung des Kunstpalastes an den Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen;
5. Änderungen im Stadttheater;
6. Erneuerung der Luftkühler im Schlachthof;
7. Erste Einrichtung ortsstatuarischer Straßen;
8. Übernahme der Provinzialstraßen in den Vororten;
9. Kredit für die Vorarbeiten zur Erlangung eines Bebauungsplans;
10. Kanalisierung der Gertrudisstraße;
11. Änderung der Straßenhöhen in der Düsseldorfer Straße;
12. Pflasterung von Teilen der Bruchstraße;
13. Änderung des Projekts für Regulierung des Ratherbroicher Grenzgrabens;
14. - 16. Änderungen von Fluchtlinien;
17. Rückübereignung von Wegeflächen;
18. Übereignung einer Fläche an der Bäckerstraße;
19. Abtretung von Flächen zur Reisholzer Straße;
20. Wahl von Schiedsmännern;
21. Errichtung zweier Vorschulklassen und Stellen am Gymnasium im Entstehen;
22. Besetzung der katholischen Religionslehrerstelle am Gymnasium im Entstehen;
23. Anstellung eines hauptamtlichen Lehrers für die Kaufmännische Fortbildungsschule;
24. Anstellung einer hauptamtlichen Lehrerin für die Kaufmännische Fotbildungsschule;
25. Anstellung einer hauptamtlichen Lehrerin für die Kaufmännische Fortbildungsschule;
26. Verleihung der Amtsbezeichnung "Verwaltungssekretär" an die bisherigen Assistenten 1. Klasse;
27. Bewilligung einer Unterstützung;
28. Ankauf von Grundstücken in Gerresheim;
29. Ankauf von Grundstücken in Flehe;
30. Verkauf von Grundstücken in Unterbilk;
31. Begebung einer Anleihe;
32. Beitrag an den Verkehrsverein für Propagandazwecke.
Sonstiges
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ