Protokolle der Sekretariatssitzungen 5. - 19. Mai 1972
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P 517-4, Nr. 445 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-4, Nr. IV/C-4/13/14
P 517-4 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1972
Enthält u.a.: 5. Mai 1972: Vorbereitung der Mitgliederversammlung, Parteileben in den Grundorganisationen.- Auswertung der V. Tagung des Zentralkomitees der SED zum sozialistischen Wettbewerb.- Verbesserung der Wohnverhältnisse, Sozialpolitik.- 19. Mai 1972: Erste Auswertung der Beratung mit den 1. Kreissekretären in Berlin am 18. Mai 1972.- Untersuchungen der Kreisparteikontrollkommission zu Problemen mit Pflichten und Rechten der Mitglieder.- Antrag der FDJ-Grundorganisation Automatisierungsbetrieb auf den Ehrennamen "Max Lademann".- Einschätzung der ideologischen-politischen Arbeit mit Frauen und Mädchen.- Massenkontrolle zur Durchsetzung des Jugendgesetzes.- Abschlussbericht über die politische Massenarbeit auf der August-Bebel-Hütte.- Einschätzung des Rationalisierungsvorhabens Ofen 10. Weltfestspiele.- Bericht der Jugendbrigade Schmidt vom Besuch bei Kosmonaut Leonow.
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
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