Frater Georg Andreae, Prior, und Frater Arnold Raden, Schaffner, und der Konvent der Karthause in Köln quittieren dem kurkölnischen Kanzler Petrus Buschman über eine Geldsumme, mit der er einen Ewigzins auf seinem neuerbauten Haus "Zum Bongardt" in der Newergasse zu Bonn abgelöst hat, der zum Hardershäuser Hof der Karthause in Kessenich zu entrichten war.. Siegler: Aussteller (Konventsiegel), Unterschrift der genannten Aussteller.
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Frater Georg Andreae, Prior, und Frater Arnold Raden, Schaffner, und der Konvent der Karthause in Köln quittieren dem kurkölnischen Kanzler Petrus Buschman über eine Geldsumme, mit der er einen Ewigzins auf seinem neuerbauten Haus "Zum Bongardt" in der Newergasse zu Bonn abgelöst hat, der zum Hardershäuser Hof der Karthause in Kessenich zu entrichten war.. Siegler: Aussteller (Konventsiegel), Unterschrift der genannten Aussteller.
Staatseigene Urkunden 2663
Schloßarchiv Schwarzenfeld
Staatseigene Urkunden
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22.10.1657
Original, Perg., Siegel in Holzkapsel
Urkunden
Ausstellungsort: Köln
Andreae, Georg, Prior der Karthause Köln
Raden, Arnold, Schaffner der Karthause Köln
Buschmann, Petrus, Kurkölner Kanzler
Köln, Karthause
Bonn, Ewigzins
Kessenich, Hardershäuser Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:03 MEZ
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