Protokoll Nr. 9/88.- Sitzung des Politbüros am 1. März 1988: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/47200
DY 30/J IV 2/2A/3100
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1988 >> März >> Protokoll Nr. 9/88.- Sitzung des Politbüros am 1. März 1988
1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2262 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3099 bis 3100 Beschlussauszüge: DY 30/5176 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen für Aktivitäten der DDR im Kampf um ein Verbot der chemischen Waffen - 3. Durchführung der X. Konferenz der UNESCO-Kommissionen der europäischen Region 1989 in der DDR - 4. Bericht über den Besuch einer Delegation der Nationalen Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Algerien in der DDR vom 7. bis 12. Februar 1988 - 5. Bericht über die Gespräche des Genossen Horst Dohlus, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen János Lukás, Sekretär des ZK der USAP, am 18. und 19. Februar 1988 in Budapest - 6. Besuch einer Delegation der Nationalleitung der FSLN Nikaraguas unter Leitung von Genossen B. Arce, stellvertretender Koordinator des Exekutivkomitees der Nationalleitung der FSLN, vom 3. März bis 6. März 1988 in Berlin - 7. Information über die Durchführung der Auftrage des Politbüros des ZK der SED vom 23. Februar 1988 - 8. Information über den Beschluss des Nationalen Verteidigungsrates der DDR zur Präzisierung der Bestimmungen über die Verwirklichung der operativen Führung der Kampfkräfte der Kampfgruppen der Arbeiterklasse - 9. Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR auf der 8. Sitzung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Maschinenbaus vom 10. bis 12. März 1988 in Bukarest - 10. Zur Diskussion in der UdSSR zu Fragen der Komintern - 11. Auszeichnung des Genossen Karl-Eduard v. Schnitzler mit dem "Karl-Marx-Orden" - 12. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 2. März 1988: 13. Rede des Genossen Willi Stoph, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des Ministerrates der DDR, auf dem Festakt des Ministerrates der DDR aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung der Berliner URANIA am 3. März 1988 Im Umlauf bestätigt am 7. März 1988: 14. Referat des Genossen G. Mittag auf dem Seminar des ZK der SED mit den Generaldirektoren der Kombinate und den Parteiorganisatoren des ZK der SED am 10. März 1988 in Leipzig
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2262 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3099 bis 3100 Beschlussauszüge: DY 30/5176 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen für Aktivitäten der DDR im Kampf um ein Verbot der chemischen Waffen - 3. Durchführung der X. Konferenz der UNESCO-Kommissionen der europäischen Region 1989 in der DDR - 4. Bericht über den Besuch einer Delegation der Nationalen Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Algerien in der DDR vom 7. bis 12. Februar 1988 - 5. Bericht über die Gespräche des Genossen Horst Dohlus, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen János Lukás, Sekretär des ZK der USAP, am 18. und 19. Februar 1988 in Budapest - 6. Besuch einer Delegation der Nationalleitung der FSLN Nikaraguas unter Leitung von Genossen B. Arce, stellvertretender Koordinator des Exekutivkomitees der Nationalleitung der FSLN, vom 3. März bis 6. März 1988 in Berlin - 7. Information über die Durchführung der Auftrage des Politbüros des ZK der SED vom 23. Februar 1988 - 8. Information über den Beschluss des Nationalen Verteidigungsrates der DDR zur Präzisierung der Bestimmungen über die Verwirklichung der operativen Führung der Kampfkräfte der Kampfgruppen der Arbeiterklasse - 9. Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR auf der 8. Sitzung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Maschinenbaus vom 10. bis 12. März 1988 in Bukarest - 10. Zur Diskussion in der UdSSR zu Fragen der Komintern - 11. Auszeichnung des Genossen Karl-Eduard v. Schnitzler mit dem "Karl-Marx-Orden" - 12. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 2. März 1988: 13. Rede des Genossen Willi Stoph, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des Ministerrates der DDR, auf dem Festakt des Ministerrates der DDR aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung der Berliner URANIA am 3. März 1988 Im Umlauf bestätigt am 7. März 1988: 14. Referat des Genossen G. Mittag auf dem Seminar des ZK der SED mit den Generaldirektoren der Kombinate und den Parteiorganisatoren des ZK der SED am 10. März 1988 in Leipzig
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
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