Die Taferne zu Eglharting (rechtes Lehen)
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StAM, Schlossarchiv Teising 212
K 5
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 3. Sitz bzw. Hofmark Teising >> Grundleihe und Gutsverwaltung >> 1a. Lehen
1619
Darin: Bittbrief (an Daniel Magensreiter) des Wolfgang Heimbmüller und des Benedict Vieregg, beide Bürger zu München, als Vormünder über die Kinder des +Martin Kornperger Leymüllers und dessen Fausfrau +Anna, namens Carl, Marthin, Catharina und Maria, nach Tod des Ahnherrn der Kinder +Geörgen Haimbmüllers, Bürgers und Bierbrauers zu München, um Verleihung der verkauften Taferne zu Eglharting (rechtes Lehen des Magensreiter) an den Käufer Adam Händl, Wirts zu Eglharting 1619 (Entwurf, Reinschrift, besiegelte Papierurk.); Abrechnung für die Erstellung des Bittbriefs; Abschrift der Kaufabrede 1619
Hofmark Teising
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Fach 1 Magensreuttersche Korrespondenzen
Wolfgang Heimbmüller, Wolfgang, Bürger zu München
Vieregg, Benedict, Bürger zu München
Kornperger, Martin,Leymüller
Kornperger, Anna
Kornperger, Carl
Kornperger, Martin,
Kornperger, Katharina
Kornperger, Maria
Haimbmüller
Georg, Bürger und Bierbrauer zu München
Händl, Adam, Wirt zu Eglharting
Magensreiter, Daniel
Eglharting (Gde. Kirchseeon, Lkr. Ebersberg)
Taferne
Bittbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ
Hierarchie
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