Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Erzbischöfen Adolf, Anton, Johann Gebhard und Friedrich von Köln, Hennig Schungel Landdrost in Westfalen, dem Oberamtmann Reinhard Schenk, dem Domkapitel zu Köln und Hermann von Wachtendonk Abt zu Siegburg
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3, 2038
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.55 Erzstift Köln
1552-1566
Enthält: 1552 September. Siehe Nr. 1153
Enthält: 1553 September, Oktober. Beilegung von Irrungen zwischen Hessen und Köln, Verhandlung durch Jakob Schilling von Lahnstein. Besuch des Erzbischofs in Kassel
Enthält: 1555 Mai - September. Irrung zwischen dem Bischof von Osnabrück und Graf Kurt von Tecklenburg, Vermittlung durch Hessen und Köln. Beschwerung der Vettern Gaugrebe durch die Medebacher
Enthält: 1556 März, April. Kriegsabsichten des Prinzen von Oranien, Mahnung des Landgrafen zu Vorkehrungen dagegen
Enthält: Oktober. Tod des Erzbischofs Adolf
Enthält: 1557 März. Durch einen in Arnsberg gefangenen Kurt Wegener in Hessen angeblich begangene Wilddiebereien. Entführung des Schulzen zu Böckenförde und Erpressung angeblich durch Johann v. Dersch. - Nr. 2094
Enthält: Mai. Schatzung der Stadt Rhens durch den Landgrafen
Enthält: 1558 Juni, Juli. Tod des Erzbischofs Anton. Gute Nachbarschaft des Landgrafen mit den kölnischen Untertanen außer mit Volkmarsen. Wahl Johann Gebhards Grafen von Mansfeld
Enthält: August - November. Klage des Joseph Kalbfleisch zu Lauterbach gegen die Stadt Medebach
Enthält: 1559 Juli, August. Klage der Grafen von Bentheim wegen Besteuerung der Herrschaft Wevelinghoven durch die Stände des Erzstifts
Enthält: Oktober. Fehde des Joseph Kalbfleisch von Lauterbach gegen die Stadt Medebach. (Schreiben des Landdrosten von Westfalen Hennig Schungel an den Landgrafen von 1559 Oktober 20 und dessen Antwort darauf vom 24. Oktober in Landaus Nachlaß in der Landesbibliothek zu Kassel, Fehden.)
Enthält: 1560 April. Translation der Zölle in der Grafschaft Diez. (Instruktion für Heiderich Krug an Kurköln vom 12. April 1560 s. unten Abt. Nassau-Dillenburg, Darmstädter Akten betr. den Katzenelnbogischen Erbfolgestreit, Nr. 2328.)
Enthält: 1562 November. Tod des Erzbischofs Johann Gebhard
Enthält: 1563 April. Wahl des Erzbischofs Friedrich, Grafen von Wied. Werbungen des Pfalzgrafen Wolfgang, Wilhelms v. Grumbach, der Grafen Christoph und Anton von Oldenburg
Enthält: August - Oktober. Siehe Nr. 1325
Enthält: September. Irrung zwischen Belia vom Hagen und Konsorten zu Geseke und Einwohnern zu Hofgeismar
Enthält: 1564 Mai. Bitte des Landgrafen um einen Zelter
Enthält: Juli. Verwendung des Landgrafen für Dietrich v. Erwitte wegen des Lippischen Lehens der v. Erwitte
Enthält: 1565 Mai. Verwendung des Landgrafen für die Witwe des Grafen Johann von Rietberg Agnes geb. Gräfin von Bentheim wegen der ihr zu Köln beschlagnahmten Kleider (aus Anlaß der von Graf Otto von Rietberg herrührenden Schulden)
Enthält: 1566 Juli. Bitte des Landgrafen an den Abt von Siegburg um ein Pferd, Lieferung eines Pferdes durch den Abt an den Erzbischof von Köln zur Augsburger Reise
Enthält: 1553 September, Oktober. Beilegung von Irrungen zwischen Hessen und Köln, Verhandlung durch Jakob Schilling von Lahnstein. Besuch des Erzbischofs in Kassel
Enthält: 1555 Mai - September. Irrung zwischen dem Bischof von Osnabrück und Graf Kurt von Tecklenburg, Vermittlung durch Hessen und Köln. Beschwerung der Vettern Gaugrebe durch die Medebacher
Enthält: 1556 März, April. Kriegsabsichten des Prinzen von Oranien, Mahnung des Landgrafen zu Vorkehrungen dagegen
Enthält: Oktober. Tod des Erzbischofs Adolf
Enthält: 1557 März. Durch einen in Arnsberg gefangenen Kurt Wegener in Hessen angeblich begangene Wilddiebereien. Entführung des Schulzen zu Böckenförde und Erpressung angeblich durch Johann v. Dersch. - Nr. 2094
Enthält: Mai. Schatzung der Stadt Rhens durch den Landgrafen
Enthält: 1558 Juni, Juli. Tod des Erzbischofs Anton. Gute Nachbarschaft des Landgrafen mit den kölnischen Untertanen außer mit Volkmarsen. Wahl Johann Gebhards Grafen von Mansfeld
Enthält: August - November. Klage des Joseph Kalbfleisch zu Lauterbach gegen die Stadt Medebach
Enthält: 1559 Juli, August. Klage der Grafen von Bentheim wegen Besteuerung der Herrschaft Wevelinghoven durch die Stände des Erzstifts
Enthält: Oktober. Fehde des Joseph Kalbfleisch von Lauterbach gegen die Stadt Medebach. (Schreiben des Landdrosten von Westfalen Hennig Schungel an den Landgrafen von 1559 Oktober 20 und dessen Antwort darauf vom 24. Oktober in Landaus Nachlaß in der Landesbibliothek zu Kassel, Fehden.)
Enthält: 1560 April. Translation der Zölle in der Grafschaft Diez. (Instruktion für Heiderich Krug an Kurköln vom 12. April 1560 s. unten Abt. Nassau-Dillenburg, Darmstädter Akten betr. den Katzenelnbogischen Erbfolgestreit, Nr. 2328.)
Enthält: 1562 November. Tod des Erzbischofs Johann Gebhard
Enthält: 1563 April. Wahl des Erzbischofs Friedrich, Grafen von Wied. Werbungen des Pfalzgrafen Wolfgang, Wilhelms v. Grumbach, der Grafen Christoph und Anton von Oldenburg
Enthält: August - Oktober. Siehe Nr. 1325
Enthält: September. Irrung zwischen Belia vom Hagen und Konsorten zu Geseke und Einwohnern zu Hofgeismar
Enthält: 1564 Mai. Bitte des Landgrafen um einen Zelter
Enthält: Juli. Verwendung des Landgrafen für Dietrich v. Erwitte wegen des Lippischen Lehens der v. Erwitte
Enthält: 1565 Mai. Verwendung des Landgrafen für die Witwe des Grafen Johann von Rietberg Agnes geb. Gräfin von Bentheim wegen der ihr zu Köln beschlagnahmten Kleider (aus Anlaß der von Graf Otto von Rietberg herrührenden Schulden)
Enthält: 1566 Juli. Bitte des Landgrafen an den Abt von Siegburg um ein Pferd, Lieferung eines Pferdes durch den Abt an den Erzbischof von Köln zur Augsburger Reise
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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