Allgemeine Korrespondenz, Buchstaben O-W (u. a. Curt Oertel Film Studiengesellschaft, Regensbergsche Verlagsbuchhandlung, Dr. Charles Reinert, Religious Affairs Branch, UFA-Handelsgesellschaft, Volkswartbund)
Vollständigen Titel anzeigen
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs, 0160
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs
Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs >> 1.06. Korrespondenz
1946 - 1950
Enthält u. a.- Unterlagen zu einer Anfrage bzgl. eines Tibetfilms von Pater Schulte OMI- Korrespondenz mit der Studiengesellschaft mbH zum Kulturfilm "700 Jahre Kölner Dom"- Schreiben an Pfarrer Raudisch: Verbot der Vorführung von Filmen durch die britische Militärregierung- Durchschrift einer Bescheinung für Ludwig Schumacher zu dessen Verhalten in der NS-Zeit- Beileidsschreiben und Anzeige zum Tod des Herausgebers des Rheinischen Merkurs, Dr. F. A. Kramer- Rotala-Mitteilung zur Romfahrt zum Anno Santo 1950- Anfrage zum Roman "Der Graf von Montechristo" sowie hinsichtlich der Aufnahme des Buchs auf den Index- Schreiben an Kanonikus Dr. Rudolf, Wien: Auskunft über die Gesinnung des Regisseurs Liebeneiners- Private Postkarte an Kochs
Archivale
Elba-Pappordner/Karton (P)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF). Teilbestand Anton Kochs (Bestand)
- 1.06. Korrespondenz (Gliederung)