Einladungen zu verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Veranstaltungen
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1977/0058) Nr. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1977/0058) Nachlass Oswald, Otto
Nachlass Oswald, Otto >> 2. Dienstliche Unterlagen
1946-1950
Enthält u.a.: Einladung zu den Eröffnungsfeierlichkeiten des Badischen Landtags; Einladungen aus Anlass des 50jährigen Priesterjubiläums von Erzbischof Dr. Conrad Gröber; Einladung Staatspräsident Leo Wohlebs zu einem Empfang in der Staatskanzlei anlässlich des Besuchs des Verwesers der Apostolischen Nuntiatur in Deutschland, Dr. Aloisius Muench; Einladung zur Vereidigung und Konsekration des neuen Erzbischofs Wendelin Rauch; Einladung zur Einweihung der Medizinischen Universitätsbibliothek; Einladung zu einem geselligen Abend des württembergisch-badischen Rechnungshofs; Einladung Johanna Oswalds zu einer Besprechung in Sachen Flüchtlingsbetreuung durch Maria Wohleb; Einladung zur Teilnahme am Neujahrsbesuch der Badischen Landesregierung beim Obersten Delegierten der Militärregierung; Einladung zur Hochzeit der Tochter des Kommissars für das Land Baden, Pierre Pène, in Schloss Umkirch; Einladung zu einer geselligen Sitzung des Badischen Landtags
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ