Kaufvertrag zwischen der Stadt Duisburg und dem Gymnasiallehrer Konrad Feldmann und dem Kreisgeometer Anton Fuchs über ein in der Gemeinde Duisburg belegenes Grundstück. Außerdem verkauften die Eheleute Johann Gustav vom Rath und Philly geb. Merrem zu Köln und Johann Grüter und Margaretha geb. Rahmsch zu Duisburg dem Konrad Feldmann und dem Anton Fuchs verschiedene Teile ihrer Grundstücke. Notariatsinstrument. Notar: Gottfried Schlegtendahl. Zeugen: die Privatsekretäre Peter Fasbender und Heinrich Krüger. Dazu: 1 Plan. Ausfertigungsvermerk der Königlichen Regierung zu Düsseldorf vom 24.6.1848.
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Kaufvertrag zwischen der Stadt Duisburg und dem Gymnasiallehrer Konrad Feldmann und dem Kreisgeometer Anton Fuchs über ein in der Gemeinde Duisburg belegenes Grundstück. Außerdem verkauften die Eheleute Johann Gustav vom Rath und Philly geb. Merrem zu Köln und Johann Grüter und Margaretha geb. Rahmsch zu Duisburg dem Konrad Feldmann und dem Anton Fuchs verschiedene Teile ihrer Grundstücke. Notariatsinstrument. Notar: Gottfried Schlegtendahl. Zeugen: die Privatsekretäre Peter Fasbender und Heinrich Krüger. Dazu: 1 Plan. Ausfertigungsvermerk der Königlichen Regierung zu Düsseldorf vom 24.6.1848.
1 A, 317
1 A Duisburg, Verträge
Duisburg, Verträge
1848 Mai 15.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ