Bürgermeisterei Holzheim (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
C.02
Stadtarchiv Neuss (Archivtektonik) >> Eingemeindete Orte
1820-1980
Zugangsbestimmungen: teilweise noch gesperrt
Vorwort: Die Akten und Amtsbücher der Gemeinde Holzheim gelangten 1975 in den Besitz der Stadt Neuss. Das Schriftgut befand sich seitdem im Keller des Rathauses in Holzheim und wurde erst 1978 in das Stadtarchiv Neuss übernommen. Die Unterlagen wurden zunächst nach den Aktenzeichen geordnet abgelegt. Akten mit (nach Angaben der Schriftgutordnung) abgelaufener Aufbewahrungsfrist wurden vernichtet. Die Personenstandsunterlagen des Standesamts Holzheim (Umfang: 11 Meter, Laufzeit: 1799-1978) wurden dem Bestand B.02.04.305 (Standesamt Neuss), Karten dem Bestand E.06 (Karten und Pläne) zugeordnet. Das restliche Schriftgut der Gemeinde Holzheim bildet nun den Bestand C.02. Die Laufzeit des Bestands umfasst die Jahre 1820 (= C.02, Nr. 78) bis 1980 (Einwohnermeldekartei).Etwa ein Drittel des Bestands wurde zwischen 1978 und 1982 durch mehrere Mitarbeiter des Stadtarchivs Neuss geordnet und verzeichnet. Der übrige Bestand wurde zwischen 1984 und 1988 sowie 2011 durch Städt. Archivinspektor bzw. Städt. Archivamtsrat B. Rossmüller verzeichnet. Daraus ergeben sich an einigen Stellen Brüche in der Art der Verzeichnung. Bei der Verzeichnung wurden die Nummern 1 bis 2150 vergeben - mit folgenden Ausnahmen: C.02, Nr. 2, 4, 180, 227, 229 bis 235, 238 bis 240, 246, 336, 369, 374, 420, 560, 861, 907, 968, 1145 bis 1149, 2070 bis 2078, 2091 und 2135. Der Bestand umfasst also 2111 Archiveinheiten.
Vorwort: Die Akten und Amtsbücher der Gemeinde Holzheim gelangten 1975 in den Besitz der Stadt Neuss. Das Schriftgut befand sich seitdem im Keller des Rathauses in Holzheim und wurde erst 1978 in das Stadtarchiv Neuss übernommen. Die Unterlagen wurden zunächst nach den Aktenzeichen geordnet abgelegt. Akten mit (nach Angaben der Schriftgutordnung) abgelaufener Aufbewahrungsfrist wurden vernichtet. Die Personenstandsunterlagen des Standesamts Holzheim (Umfang: 11 Meter, Laufzeit: 1799-1978) wurden dem Bestand B.02.04.305 (Standesamt Neuss), Karten dem Bestand E.06 (Karten und Pläne) zugeordnet. Das restliche Schriftgut der Gemeinde Holzheim bildet nun den Bestand C.02. Die Laufzeit des Bestands umfasst die Jahre 1820 (= C.02, Nr. 78) bis 1980 (Einwohnermeldekartei).Etwa ein Drittel des Bestands wurde zwischen 1978 und 1982 durch mehrere Mitarbeiter des Stadtarchivs Neuss geordnet und verzeichnet. Der übrige Bestand wurde zwischen 1984 und 1988 sowie 2011 durch Städt. Archivinspektor bzw. Städt. Archivamtsrat B. Rossmüller verzeichnet. Daraus ergeben sich an einigen Stellen Brüche in der Art der Verzeichnung. Bei der Verzeichnung wurden die Nummern 1 bis 2150 vergeben - mit folgenden Ausnahmen: C.02, Nr. 2, 4, 180, 227, 229 bis 235, 238 bis 240, 246, 336, 369, 374, 420, 560, 861, 907, 968, 1145 bis 1149, 2070 bis 2078, 2091 und 2135. Der Bestand umfasst also 2111 Archiveinheiten.
Verzeichnet. 2111 Archiveinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ