Ansiedlung eines Kaufhauses an der Ecke Kaiserstraße/Fritz-Erler-Straße
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1/SPA Stadtplanungsamt
Stadtplanungsamt >> 623. Städtebauliche Erneuerung und Entwicklung >> 623.3 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen >> 623.30 Allgemeines, rechtliche Einzelfragen
1972 - 1983
Enthält: Verhandlungen der Neuen Heimat Baden-Württemberg (NHBW) und der Koordinierungsstelle Altstadtsanierung mit der Kaufhof-AG und anderen Kaufhausbewerbern, Bebauungsplanentwürfe Kaufhaus über der Fritz-Erler-Straße, 1973; Katasterpläne Kaiserstraße vom Kaiserplatz bis zum Durlacher Tor, 1976; Bebauungsplan "Altstadt" vom 12.12.1973 mit farbiger Markierung der Neubauprojekte nach dem Stand April 1976, wobei der alte Stadtgrundriß vor dem Abriß (Gebäude und Straßen) ebenfalls noch schwach eingezeichnet ist; Altstadtsanierung-Nutzungsplan (o.Jahr), Fotos von der Kaiserstraße, Höhe Waldhornstraße vom 18.10.1976
1 Fasz.
Bild
Registratursignatur: 64.11.11a.20
Straßen - Fritz-Erler-Straße
Straßen - Kaiserstraße
Firmen - Kaufhof AG, Firma
Kaufhausbau Fritz-Erler-Straße
KOS (Koordinierungsstelle Stadtsanierung) - In den Akten oft auch als KOAS abgekürzt
NHBW (Neue Heimat Baden-Württemberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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19.02.2026, 15:15 MEZ