Konrad von Steinau genannt Steinrück verkauft Friedrich von Thüngen seinen Halbteil an Schloss Schildeck sowie seinen Anteil an der Wüstung Veitsteinbach und Wiesen und. Einkünfte zu Motten. Von dem Halbteil an Schildeck hat er ein Viertel von seinem Vater geerbt, die restlichen drei Viertel von den Schwestern von Hutten gekauft (vgl. auch Hochstift Fulda Urkunden 294).
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Konrad von Steinau genannt Steinrück verkauft Friedrich von Thüngen seinen Halbteil an Schloss Schildeck sowie seinen Anteil an der Wüstung Veitsteinbach und Wiesen und. Einkünfte zu Motten. Von dem Halbteil an Schildeck hat er ein Viertel von seinem Vater geerbt, die restlichen drei Viertel von den Schwestern von Hutten gekauft (vgl. auch Hochstift Fulda Urkunden 294).
Hochstift Fulda Urkunden 296
WU 117/202
Hochstift Fulda Urkunden 1562 Januar 3
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1562 Januar 3
Hochstift Fulda
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siehe Feld: Äußere Beschreibung
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 526
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Siegler/Siegel: S 1: Aussteller, besch. S 2: Karl von Schaumberg, unbesch. Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 526
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Siegler/Siegel: S 1: Aussteller, besch. S 2: Karl von Schaumberg, unbesch. Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Beiliegend ein Register über die verkauften Besitzungen.
Steinau genannt Steinrück zu Kissingen, Konrad von
Steinau genannt Steinrück, Wendelin von
Thüngen zum Sodenberg, Friedrich von
Lichtenstein zum Geiersberg, Veit von
Stein zu Maroldsweisach, Sabina von, geb. von Hutten
Seckendorf zu Sugenheim, Margarete von, geb. von Hutten
Schaumberg, Karl von, Wildberg, würzburg. Amtmann
Schildeck (Ruine s Schildeck Gde. Schondra/Lkr. Bad Kissingen), Burg
Veitsteinbach (Hessen/Gde. Kalbach Lkr. Fulda), Wüstung
Motten (Lkr. Bad Kissingen), Wiese
Wildberg (Ruine bei Lindleshof Gde. Sulzfeld/Lkr. Rhön-Grabfeld), Amtmann,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ
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