Markgraf Friedrich III. von Meißen, Herzog Magnus I. von Braunschweig, Graf Dietrich von Hohenstein und Friedrich von Schonenberg transsummieren die Urkunde von 1357 Mai 19, wonach Schenk Albrecht zu Landsberg Markgraf Ludwig II. den Römer von Brandenburg mit Herzog Rudolf II. von Sachsen dahingehend vergleicht, dass die Festen Bernwalde und Trebbin stets zur Mark gehörten, der Besitztitel der Feste Brück jedoch späterer Beweisaufnahme nachzuweisen überlassen wird. nach gots gebort viertzend halb hundert iar in dem sibendenn iare des nehesten [sunnabindes] nach vnsers herren hymeluart;. wittenbergh. Siegel der 4 Aussteller; Siegel des Markgrafen zu Meißen ist eine Gemme
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Markgraf Friedrich III. von Meißen, Herzog Magnus I. von Braunschweig, Graf Dietrich von Hohenstein und Friedrich von Schonenberg transsummieren die Urkunde von 1357 Mai 19, wonach Schenk Albrecht zu Landsberg Markgraf Ludwig II. den Römer von Brandenburg mit Herzog Rudolf II. von Sachsen dahingehend vergleicht, dass die Festen Bernwalde und Trebbin stets zur Mark gehörten, der Besitztitel der Feste Brück jedoch späterer Beweisaufnahme nachzuweisen überlassen wird. nach gots gebort viertzend halb hundert iar in dem sibendenn iare des nehesten [sunnabindes] nach vnsers herren hymeluart;. wittenbergh. Siegel der 4 Aussteller; Siegel des Markgrafen zu Meißen ist eine Gemme
VII. HA, Weltliche Reichsstände in Beziehung zur Mark, Sachsen Nr. 1
VII. HA Urkunden
Urkunden >> A. Brandenburgische Urkunden >> A.09 Weltliche Reichsstände in Beziehung zur Mark >> A.09.19 Sachsen
1357 Mai 20.
Archivale
Transsumpt
Riedel, Cod. dipl. Brand. I. 10, S. 478.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ