Schmeling, Max (geb. 28.09.1905 in Klein-Luckow bei Prenzlau); ehemaliger Boxer; 1923 Amateurboxer; 1924 Profiboxer; 1926 Deutscher Meister; 1927 Europameister im Halbschwergewicht; 1928 Deutscher Meister aller Klassen; 19.06.1930 Weltmeister im Schwergewicht; 1931 erfolgreiche Titelverteidigung gegen Stribbling; 1932 Titelverlust an Sharkey; 1936 K.-O.- Sieg über Joe Louis in einem Nicht WM-Kampf; 1938 K.-O.- Niederlage bei den Weltmeisterschaften gegen Joe Louis; 1939 Europameister im Schwergewicht; im 2. Weltkrieg Fallschirmjäger; 1948 Rücktritt als Boxer
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Schmeling, Max (geb. 28.09.1905 in Klein-Luckow bei Prenzlau); ehemaliger Boxer; 1923 Amateurboxer; 1924 Profiboxer; 1926 Deutscher Meister; 1927 Europameister im Halbschwergewicht; 1928 Deutscher Meister aller Klassen; 19.06.1930 Weltmeister im Schwergewicht; 1931 erfolgreiche Titelverteidigung gegen Stribbling; 1932 Titelverlust an Sharkey; 1936 K.-O.- Sieg über Joe Louis in einem Nicht WM-Kampf; 1938 K.-O.- Niederlage bei den Weltmeisterschaften gegen Joe Louis; 1939 Europameister im Schwergewicht; im 2. Weltkrieg Fallschirmjäger; 1948 Rücktritt als Boxer
F Rep. 290 (04) Nr. 0316486
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01203
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
um 1930
Enthält: hier: beim Lauftraining
Geschenk Prof. Peter Haupt
Negativ s/w Repro
Archivale
Fotograf / Agentur: Weller, Peter Dr.
Format: 9 x 12
Schmeling, Max
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:04 MEZ