Sitzung vom 07.06.1910
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1910
1. Verstärkung der Eisenkonstruktion der Schweinemarkthalle im Schlachthof;
2. Turngeräte für das Gymnasium am Comeniusplatz;
3. Umwandlung einer Rektorwohnung in Klassenzimmer;
4. Änderung der Beschlüsse über die Erhebung von Beiträgen zur Befestigung der Scheibenstraße;
5. Fluchtlinien für die Straße nach Unterbach;
6. Abtretung von Flächen zum Höherweg;
7. Veräußerung einer Wegeparzelle;
8. Zurückübereignung einer Fläche der Kopernikusstraße;
9. Wahl einer Kommission zur Vorbereitung der Stadtverordnetenwahlen;
10. Wahl von Mitgliedern zum Kuratorium der Akademie für Praktische Medizin;
11. Pensionierung des Abteilungsvorstehers Volkhart;
12. Pensionierung des Bauassistenten Wimmer;
13. Pensionierung des Polizeisergeanten Maschmann;
14. Pensionierung des Polizeisergeanten Schick;
15. Pensionierung des Polizeisergeanten Altenbach;
16. Anstellung des Kanzlisten Brücken;
17. Anstellung von Polizeisergeanten;
18. Gehalt für den Hafenbetriebsingenieur Pohlmann;
19. Ankauf der Gendarmeriewohnhäuser in Rath;
20. Ankauf von Grundstücken in Lierenfeld;
21. Verkauf eines Grundstücks an der Ehren- und Rochusstraße;
22. Verkauf einer Fläche in Unterbilk;
23. Überweisung von Grundflächen aus den eingemeindeten Vororten an den Grundstücksfonds.
2. Turngeräte für das Gymnasium am Comeniusplatz;
3. Umwandlung einer Rektorwohnung in Klassenzimmer;
4. Änderung der Beschlüsse über die Erhebung von Beiträgen zur Befestigung der Scheibenstraße;
5. Fluchtlinien für die Straße nach Unterbach;
6. Abtretung von Flächen zum Höherweg;
7. Veräußerung einer Wegeparzelle;
8. Zurückübereignung einer Fläche der Kopernikusstraße;
9. Wahl einer Kommission zur Vorbereitung der Stadtverordnetenwahlen;
10. Wahl von Mitgliedern zum Kuratorium der Akademie für Praktische Medizin;
11. Pensionierung des Abteilungsvorstehers Volkhart;
12. Pensionierung des Bauassistenten Wimmer;
13. Pensionierung des Polizeisergeanten Maschmann;
14. Pensionierung des Polizeisergeanten Schick;
15. Pensionierung des Polizeisergeanten Altenbach;
16. Anstellung des Kanzlisten Brücken;
17. Anstellung von Polizeisergeanten;
18. Gehalt für den Hafenbetriebsingenieur Pohlmann;
19. Ankauf der Gendarmeriewohnhäuser in Rath;
20. Ankauf von Grundstücken in Lierenfeld;
21. Verkauf eines Grundstücks an der Ehren- und Rochusstraße;
22. Verkauf einer Fläche in Unterbilk;
23. Überweisung von Grundflächen aus den eingemeindeten Vororten an den Grundstücksfonds.
Sonstiges
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ