Lohmarer Heimatblätter - Heft 16
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Bibl, Lo 002 / 016
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Archivbibliothek >> 04 Lohmar >> 04.02 Lohmarer Heimatblätter
2002
Enthält: Becker, Wilfriedo, Donrath im Wandel der Zeit Faßbender, Lothar, Flurnamen des Gemeindegebietes Inger (Teil 5) Heimig, Hans Dieter, Don Camillo und Peppone in Halberg Hennekeuser, Heinrich, Am Weg von Bich nach Birk. Ders., Die Pfarrkirche St. Mariä Geburt in Birk, - Teil II. Kliesen, Johannes Heinrich, Klosterbrüder kauften Bierbrauerei mit einem Hof aus dem Mittelalter. Ders., Drei Bürgermeister residierten unter denkmalgeschützter Linde. Dders., Hund fütterte kranken Rochus im Wald. Ders. Der Viehstall über der alten Lohmarer Mühle ein Pesthospiz ? Köhren-Jansen, Helmtrud, Fachwerkbau in Lohmar (Forts.) Laucher, Dieter und Ursula, Der Männer-Gesangsverein Eintracht 1882 Honrath. Morich, Jürgen, Der Männerchor Wahlscheid 1879 e.V. Pape, Wilhelm, Der Margarethenhof. Ders., Scheiderhöhe wird 1866 selbständige Pfarre. Ders., GKN Walterscheid GmbH – Teil 1. Ders., Das Altenheim „Mathildenstift“ in Wahlscheid. Ders., Erinnerungen des Erich Klein in Lohmar. Ders., Beitrag zur Pflege der Mundart. Urbach, Karlheinz, „Saach Pitter“. Warning, Hans, Jugendpflege für Thron und Altar. Weber, Wolfgang, Peter Höndgesberg: einer der letzten Sandgrubenbetreiber.
Archivale
116 Seiten, Abb.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ