Reinhaltung und Bewahrung des Bodensees als Wasserspeicher
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Bü 478
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Staatsministerium: Pressestelle
Staatsministerium: Pressestelle >> Abteilung A: Zeitungsausschnitte >> 6. Innenverwaltung >> l) Gewässer >> la) Bodensee
1960 - 1964
Enthält u.a.: "Grundsätzliche Betrachtungen zum Thema Reinhaltung des Bodensees" vom 22.11.1960; Stimmen zum Übereinkommen vom 27.10.1960 zwischen Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz über den Schutz des Bodensees gegen Verunreinigung und Schaffung einer ständigen Gewässerschutzkommission; Führung der Erdölleitung von Genua nach Ingolstadt entlang des Ufers; Ansprache von Oberbürgermeister Dr. Klett, Stuttgart, bei der öffentlichen Kundgebung "Bedrohter Bodensee" anlässlich der Jahrestagung 1962 der "Vereinigung Deutscher Gewässerschutz" am 07.11.1962
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Baden-Württemberg; Schutz des Bodensees
Bayern; Schutz des Bodensees
Bodensee; Reinhaltung
Genua, Reg. Ligurien [I]
Österreich; Schutz des Bodensees
Schweiz; Schutz des Bodensees
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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