Engagement im Verein ehemaliger Landwirtschaftsschüler bzw. im Verein landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen Freiburg im Breisgau
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 15
T 1 (Zugang 1989/0036)_8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 3. Engagement und Mitgliedschaften in Vereinen, Parteien und Verbänden
1966-1987
Enthält v.a.: Einladungen zu Gremiensitzungen und Tagungen [z.T. mit Vermerken über die Teilnahme Friedrich Konrad Storks]; Korrespondenz, u.a. mit Ernst Spitznagel vom Landwirtschaftsamt Freiburg; Presseausschnitte z.B. "Freiburger Ehemalige auf Lehrfahrt" (Bad. Bauernzeitung, 21.09.1985), "Ein Mann der ersten Stunde. Anerkennung für das Lebenswerk von Alfons Kirchgäßner" (BZ, 31.10./01.11.1966); Handschriftliches Protokoll der Jahreshauptversammlung am 13. April 1975 in der Turnhalle Schallstadt; Mitgliederverzeichnis, Stand 1. Juli 1973; Todesanzeigen, u.a. von Gertrud Maurath, Leopold Kenk, Alfred Mauch, Wilhelm Kienzler; Anschaffung einer Adressiermaschine; Tabellarischer Kurzlebenslauf von Karl Branner; Feier anlässlich des 60. Geburtstags von Karl Branner
Enthält auch: Programm der Woche der Brüderlichkeit 1980
Enthält auch: Programm der Woche der Brüderlichkeit 1980
5 cm
Archivale
Branner, Karl
Kenk, Leopold
Kienzler, Wilhelm
Kirchgäßner, Alfons; leitender Beamter, Politiker, 1901-1990
Mauch, Alfred
Maurath, Gertrud
Spitznagel, Ernst
Stork, Friedrich Konrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ