Bibliotheken und Verwaltung. KEP (Kommission für EDV-Planung bei der Gerneraldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken), Bd. 1
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Rep. 020 Rechenzentrum, Nr. 349
194
Rep. 020 Rechenzentrum
Rep. 020 Rechenzentrum >> 05 Beschaffung und Ausstattung von Rechnern, Geräten und Software >> 05.05 Bibliothek und Verwaltung
1997
Enthaelt: u. a.:
- Zusatzvereinbarungen zu den Wartungs- und Pflegeverträgen für das Projekt SOKRATES zwischen der Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken und der Sisis Informationssysteme GmbH und der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, 1997;
- Antrag auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA), Vorhaben: Beteiligung an fachübergreifenden, kooperativen Initiativen zur Entwicklung und Nutzung von globalen elektronischen und multimedialen Informationssystemen für Naturwissenschaft und Technik (GLOBAL INFO - Vorprojekt Hochschulen), Antragsteller: Universität Regensburg, an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Bonn, 1997;
- Besprechung über die Migration der Sacherschließungsdaten ins neue Verbundssystem, Ergenisprotokoll, München, 3.6.1997, 10.30 - 16.20 Uhr, 1997;
- 1. Sitzung Datenmodell Sacherschließung, Sitzungsleitung: Heinz Rottmann, Protokoll: Günter Hupfer, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997;
- Stellungnahme des BVB zu den Notizen des HBZ zu den MAB-Anträgen "Schlagwortketten", Autor: G. Stumpf, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997;
- Ergebnisse der MAB-Änderungsanträge der Kooperation, Autor: Stephani Scholz und Günter Hupfer, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997.
- Zusatzvereinbarungen zu den Wartungs- und Pflegeverträgen für das Projekt SOKRATES zwischen der Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken und der Sisis Informationssysteme GmbH und der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, 1997;
- Antrag auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA), Vorhaben: Beteiligung an fachübergreifenden, kooperativen Initiativen zur Entwicklung und Nutzung von globalen elektronischen und multimedialen Informationssystemen für Naturwissenschaft und Technik (GLOBAL INFO - Vorprojekt Hochschulen), Antragsteller: Universität Regensburg, an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Bonn, 1997;
- Besprechung über die Migration der Sacherschließungsdaten ins neue Verbundssystem, Ergenisprotokoll, München, 3.6.1997, 10.30 - 16.20 Uhr, 1997;
- 1. Sitzung Datenmodell Sacherschließung, Sitzungsleitung: Heinz Rottmann, Protokoll: Günter Hupfer, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997;
- Stellungnahme des BVB zu den Notizen des HBZ zu den MAB-Anträgen "Schlagwortketten", Autor: G. Stumpf, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997;
- Ergebnisse der MAB-Änderungsanträge der Kooperation, Autor: Stephani Scholz und Günter Hupfer, Projekt: OLIVER, HBZ, 1997.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2027.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Universität Regensburg
- Universitätsarchiv Regensburg (Archivtektonik)
- Bestände UAR (Tektonik)
- Universität Regensburg (Tektonik)
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