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. 1620: Juni 1620 (14.6.-30.6.)
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Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Treffen des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen mit dem Markgrafen [von Brandenburg ?] im Herzogtum Jülich
Enthält u.a.: Übersendung eines Hutes und von Kleidungsstücken durch Ernestine de Ligne
Enthält u.a.: Regelung der Besitzverhältnisse über das Amt Löhnberg und das Amt Stuhlgebiet
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Preisverhältnisse zu Herborn
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen in Kassel
Enthält u.a.: Einfall bayerischer Truppen in der Pfalz
Enthält u.a.: Wahl des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen zum Kanoniker beim Domstift zu Bremen
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen im Tanzen
Enthält u.a.: Rückkehr des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel mit drei Reiterkompanien nach Kassel
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen in Prag
Enthält u.a.: Amtsantritt des Dr. Martin Schickhardt an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss zu Siegen
Enthält u.a.: Zusammenziehung von Truppen bei Siegburg
Enthält u.a.: Diplomatische Mission des Arnolt van Rantwyck in Deutschland
Enthält u.a.: Inhaftierung verdächtiger Personen in Siegen und Haiger
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Leeuwarden
Enthält u.a.: Agnes Dilthey in Altenkirchen ./. Johann Geistweidt: Gebrochenes Eheversprechen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach über Kriegsangelegenheiten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Jakob Schickhardt, Pampo, Ernestine de Ligne, Junius, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Johannes Moenius, J. Hutten, Isaak Genius, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Prinz Moritz von Nassau-Oranien, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Christoph Adam Gertner, Langenbach, Johann Schweitzer, Martin Naurath, Graf Hermann von Wied
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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