Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen im Aug. 1965
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P 517 Quedlinburg, Nr. 489 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/A-4/18/71
Registratursignatur: 23 211
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1965
Enthält: 6. Aug. 1965: Einschätzung der Lage.- Analyse des Standes der Durchführung der Direktive "Neue Technik - neue Normen" in den volkseigenen und halbstaatlichen Betrieben und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für eine zielstrebige Arbeit der Gewerkschaftsleitungen unter besonderer Berücksichtigung der Hinweise des 9. Plenums des Zentralkomitees zu diesen Problemen.- Vorbereitung und Durchführung der Festveranstaltungen anlässlich des 20. Jahrestages der Bodenreform.- 13. Aug. 1965: Einschätzung der Lage.- Bericht des Kreisvorstandes des DTSB über die Ergebnisse der 1. Kinder- und Jugendspartakiade mit Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit in den BSG und Sportgemeinschaften.- Bericht über die Tätigkeit der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion.- Verantwortung der leitenden Parteiorgane für die Verbesserung der sozialistischen Wehrerziehung im Kreis.- 20. Aug. 1965: Einschätzung der Lage.- Einschätzung der Entwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit in der Industrie, im Bauwesen, Verkehr und Handel.- "Welchen Einfluss nehmen die Grundorganisationen und Gewerkschaftsleitungen auf das geistig-kulturelle Leben in den Brigaden?"- Vorbereitung des Schuljahres 1965/1966 und die Aufgaben der Pionierorganisation.- 27. Aug. 1965: Einschätzung der Lage.- Bericht über die Verwirklichung des Jugendkommuniques und des Jugendgesetzes im Kreis Quedlinburg unter besonderer Berücksichtigung der Führungs- und Leitungstätigkeit der Kreisleitung der FDJ.- Entwurf des Volkswirtschaftsplanes 1966 für den Kreis.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
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