Friedrich von Lauffenholtz, Schultheiß zu Nürnberg, bestätigt, dass Herman Gerung von Seckendorff von Ulrich und Gerhause Newpawr zu Rossendorf und Fritz Kresse die zwei Lachenhölzer zu Rossendorf verkauft haben. Konrad und Trix Kresse, Ulrich und Barbara Kresse und Conrad der jüngere und Anna Pawmgartner geb. Kresse gaben ihre Zustimmung. - Zeugen: Conrad Mendel der jüngere, Hermann Otnant. - Gerichtssiegel von Nürnberg.
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Friedrich von Lauffenholtz, Schultheiß zu Nürnberg, bestätigt, dass Herman Gerung von Seckendorff von Ulrich und Gerhause Newpawr zu Rossendorf und Fritz Kresse die zwei Lachenhölzer zu Rossendorf verkauft haben. Konrad und Trix Kresse, Ulrich und Barbara Kresse und Conrad der jüngere und Anna Pawmgartner geb. Kresse gaben ihre Zustimmung. - Zeugen: Conrad Mendel der jüngere, Hermann Otnant. - Gerichtssiegel von Nürnberg.
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) 3
S. I 7 9/1; Rpt. 8 T, 3 Seckendorf Nr. 1.
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle)
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) >> Urkundenselekt Kirchen in Nürnberg
1403 Mai 30
Urkunden
ger
Originaldatierung: Mitwochen nach Urbanstag 1403.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1403
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausf.-Perg.; 1 Siegel (Rand zerbrochen).
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1403
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausf.-Perg.; 1 Siegel (Rand zerbrochen).
Lauffenholz, Friedrich von (Schultheiß zu Nürnberg)
Gerung, Hermann
Neubaur, Ulrich
Neubaur, Gerhaus
Kresse, Friedrich
Kresse, Trix (Beatrix?)
Kresse, Ulrich
Kresse, Barbara
Paumgartner, Konrad
Paumgartner, Anna, geb. Kresse
Mendel, Konrad
Otnant, Hermann
Seckendorf (Gde. Cadolzburg, Lkr. Fürth)
Rossendorf (Gde. Cadolzburg, Lkr. Fürth)
Schultheiß, Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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