Anstalten, Heime und Einrichtungen
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8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter, 223
8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter
Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter >> 5 Kirchliche und weltliche Vereine >> 51 Diakonisches Werk
1853-1973
Enthält: Aufruf der Diakonissen-Anstalt zu Kaiserswerth 1853; Aufgaben von Diakonissen 1861; Aufruf zur Theilnahme an der Gründung einer Heil- und Pflegeanstalt im Kreise Gladbach 1858; Bethel-Stiftung, Bitte um eine Spende 1874; Jubiläen und Bekanntmachungen, verschiedener Einrichtungen 1858-1913; Grundsätze über die Führung des evangelischen Fürsorgeheims in Gummersbach 1901; Postkarte des Pfennig-Vereins in Bethel 19??; Postkarte der Kellerei des Wolfer Waisenheim 19??; Merkblatt Was die Einrichtungen und Anstalten der freien Wohlfahrtspflege heute von der Berufsgenossenschaft wissen müssen 1929; Bildung- und Erziehungsanstalten der Diakonissenanstalt Kaiserswerth a. Rhein 1930; Kaiserswerther Brief: Grüße aus dem Mutterhaus 1944; Beauftragte der Inneren Mission: Gemeinschaftshilfe nach dem Soforthilfegesetz 1951; Rundschreiben des Bergisches Diakonissen-Mutterhaus 1956; Hinweis auf das Heft: Zwangsarbeit in der Sowjetunion 1937; Situationsbericht des Diakoniewerkes Kaiserswerth 1973;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ
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