Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.- Personen Wie - Wiep
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BArch NS 5-VI/17761
BArch NS 5-VI Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut
Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> NS 5 VI Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> Geschichte, Volks- und Rassenkunde
1926-1944
Enthält:
Wick, Helmut, dt. Jagdflieger, 1941
Wieacker, Dr. Franz, Dozent d. Rechte an der Universität Freiburg, 1935
Wiebe, Erfinder d. Frahtseilbahn, 1937
Wiebeck, Dr., Reichskommissar für's Handwerk, 1935
Wiebel, kommissarischer Gauwalter für die Gauwaltung Ost- Hannover, 1935
Wieber, Franz, Vorsitzender des christlichen Metallarbeiterverbandes, 1928
Wiechert, Ernst, dt. Schriftsteller, 1942
Wieck, Ddorothea, dt. Filmschauspielerin, 1935
Wiecke, Paul, Leiter des Ddresdener Schauspielhauses, 1942
Wied, Prinz Viktor zu, dt. Diplomat, 1943
Wie (-Neuwied), Prinz Wilhelm zu, Fürst von Albanien, 1936
Wiedeberg, Josef, Vorsitzender des Zentralverbandes christlicher Bauarbeiter, 1932
Wiedemann, Albert, Bundesschatzmeister, 1927
Wiedemann, Fritz, dt. Diplomat, 1939
Wiedemann, Dr. W., Verfasser: "Industrielle Heimstättensiedlung", 1936
Wiedemeyer, Heinrich, Leiter d. Schwabenbäu-AG, 1936
Wiedenfeld, Prof.Dr. Kurt, Vizepräsident d. Deutschen Weltwirtschaflichen Gesellschaft, 1941
Wiedfeldt, Dr. Otto, Delegierter des Aufsichtsrates d. Friedr. Kupp AG, 1926
Wiegand, Paul, Patendanwalt, 1935
Wiegand, Dr. Theodor, dt. Archäologe, 1937
Wiegelmann, Hubert, Erfinder d. Raumsichtbrille, 1942
Wiegels, Arthur, Nationalsozialist, "Opfer" beim Kampf 1932 für die Machtübernahme der Nazis, 1937
Wiehl, Emil, dt. Diplomat, 1938
Wieland, Dr.h.c. Heinrich, dt. Chemiker, 1942
Wieland, Philipp, Fabrikant in Ulm, 1935
Wielandt, Dr. W., dt. Chemiker, 1935
Wiemann, Matthias, dt. Filmschauspieler, 1937
Wiemer, Dr. Otto, preuß. Politiker, 1927
Wien, Karl, dt. Expeditionsleiter, 1937
Wien, Dr.phil. Max, Physikprofessor, 1938
Wienbeck, Dr.phil. Erich, REichskommissar für Handel u. Gewerbe, 1936
Wienecke, Dr. Ernst, Landesobmann d. Bauernschaft Hannover, 1937
Wienecke, Karl, Landesbaurat, Eisenbahnpräsident, 1934
Wienert, Dr. Walter, Verfasser: Statistik u. Berufsberatung, 1935
Wieniawa-Dlugoszoski, Boleslaw, poln. General u. Botschafter, 1938Wienken, Heinrich, Koadjutorbischof des Bischofs von Meissen, 1937
Wiens, Dr. Erich, Betriebsführer des Roß-Verlages, 1940
Wiens, Günther, Präsident d. Ostbahndirektion, 1944
Wienstein, Richard, Stellvertreter des Staatssekretärs u. Chef d. Reichskanzlei, 1938
Wieprecht, Christoph, dt. Arbeiterdichter, 1931
Wick, Helmut, dt. Jagdflieger, 1941
Wieacker, Dr. Franz, Dozent d. Rechte an der Universität Freiburg, 1935
Wiebe, Erfinder d. Frahtseilbahn, 1937
Wiebeck, Dr., Reichskommissar für's Handwerk, 1935
Wiebel, kommissarischer Gauwalter für die Gauwaltung Ost- Hannover, 1935
Wieber, Franz, Vorsitzender des christlichen Metallarbeiterverbandes, 1928
Wiechert, Ernst, dt. Schriftsteller, 1942
Wieck, Ddorothea, dt. Filmschauspielerin, 1935
Wiecke, Paul, Leiter des Ddresdener Schauspielhauses, 1942
Wied, Prinz Viktor zu, dt. Diplomat, 1943
Wie (-Neuwied), Prinz Wilhelm zu, Fürst von Albanien, 1936
Wiedeberg, Josef, Vorsitzender des Zentralverbandes christlicher Bauarbeiter, 1932
Wiedemann, Albert, Bundesschatzmeister, 1927
Wiedemann, Fritz, dt. Diplomat, 1939
Wiedemann, Dr. W., Verfasser: "Industrielle Heimstättensiedlung", 1936
Wiedemeyer, Heinrich, Leiter d. Schwabenbäu-AG, 1936
Wiedenfeld, Prof.Dr. Kurt, Vizepräsident d. Deutschen Weltwirtschaflichen Gesellschaft, 1941
Wiedfeldt, Dr. Otto, Delegierter des Aufsichtsrates d. Friedr. Kupp AG, 1926
Wiegand, Paul, Patendanwalt, 1935
Wiegand, Dr. Theodor, dt. Archäologe, 1937
Wiegelmann, Hubert, Erfinder d. Raumsichtbrille, 1942
Wiegels, Arthur, Nationalsozialist, "Opfer" beim Kampf 1932 für die Machtübernahme der Nazis, 1937
Wiehl, Emil, dt. Diplomat, 1938
Wieland, Dr.h.c. Heinrich, dt. Chemiker, 1942
Wieland, Philipp, Fabrikant in Ulm, 1935
Wielandt, Dr. W., dt. Chemiker, 1935
Wiemann, Matthias, dt. Filmschauspieler, 1937
Wiemer, Dr. Otto, preuß. Politiker, 1927
Wien, Karl, dt. Expeditionsleiter, 1937
Wien, Dr.phil. Max, Physikprofessor, 1938
Wienbeck, Dr.phil. Erich, REichskommissar für Handel u. Gewerbe, 1936
Wienecke, Dr. Ernst, Landesobmann d. Bauernschaft Hannover, 1937
Wienecke, Karl, Landesbaurat, Eisenbahnpräsident, 1934
Wienert, Dr. Walter, Verfasser: Statistik u. Berufsberatung, 1935
Wieniawa-Dlugoszoski, Boleslaw, poln. General u. Botschafter, 1938Wienken, Heinrich, Koadjutorbischof des Bischofs von Meissen, 1937
Wiens, Dr. Erich, Betriebsführer des Roß-Verlages, 1940
Wiens, Günther, Präsident d. Ostbahndirektion, 1944
Wienstein, Richard, Stellvertreter des Staatssekretärs u. Chef d. Reichskanzlei, 1938
Wieprecht, Christoph, dt. Arbeiterdichter, 1931
Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
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