Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz G - R
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1980 - 1982
Enthält: u.a. H - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Eckhard Heftrich, Germanistisches Institut der Universität Münster (Antrittsvorlesung U. H., Gutachten Habilitationsschrift), Münster, 10.02.[1982], 13.11.1981, 14.09.1981, 14.07.1981 - Schriftwechsel mit Verlag Homann & Wehr (v.a. Abrechnung Lyrikband "Nachgedichte"), Münster und Essen, 6 Briefe, 29.12.1980 - 22.04.1982 - Schriftwechsel mit Dr. Arthur Hübscher, Präsident der Schopenhauer-Gesellschaft (Ms. "Das Untier"), Münster und Frankfurt/Main, 06.08.1981, 26.02.1981 K - Brief des Verlags Kiepenheuer & Witsch, Dr. Renate Matthaei (Ms. "Hirnschlag"), Köln, 01.06.1981 - Schriftwechsel mit Verlag Königshausen & Neumann (Drucklegung Studie zum amerikanischen Post-Strukturalismus), Münster und Würzburg, 20.04.1982, 13.04.1982, 11.03.1982 M - Schriftwechsel mit Machwerk Verlag, Gunter Affholderbach (Veröffentlichung von "Steintals Vandalenpark"), Münster und Siegen, 26 Briefe, 06.01.1981 - 10.03.1982 (mit Verlagsprogramm 1980/81) - Glückwunschkarte von Prof. Dr. Herbert Mainusch (Habilitation), Münster, 13.07.1981 - Schriftwechsel mit Verlag Matthes & Seitz, Axel Matthes (Ms. "Das Untier"), Münster und München, 07.02.1982, 04.02.1982, 30.11.1981 N - Schriftwechsel mit Norddeutschem Rundfunk / NDR (Ms. "Grünland"), Münster und Hamburg, 02.11.1981, 26.08.1981, 09.03.1981, 17.12.1980 O - Schriftwechsel mit Österreichischem Rundfunk / ORF (Hörspiel "Gedankenflug"), 17.11.1980, 11.11.1980 (mit Honorarabrechnung) P - Adressen von Teilnehmern an Gesprächskreis Prof. Dr. Ingetrud Pape, Münster - Schriftwechsel mit Zs. "Poetica", Prof. Dr. Ulrich Broich (Abdruck des Aufsatzes "Der englische Aphorismus"), Münster und München, 30.03.1982, 18.02.1982, 16.02.1982 - Schriftwechsel zum "Projekt Begegnung", Uwe Borgsmüller (Leitung eines Literaturworkshops), Münster, 5 Briefe, 18.02.1981 - 02.07.1981 R - Schriftwechsel mit Radio Bremen, Hörspieldramaturgie (Ms. "Grünland"), Münster und Bremen, 20.07.1981, 20.06.1981 - Schriftwechsel mit Residenz Verlag (Ms. "Marodeure", vgl. l. Num. 45), Münster und Salzburg, 19.05.1981, 28.01.1981 - Schriftwechsel mit RIAS Berlin (Hörspiel "Grünland"), Münster und Berlin, 07.07.1981, 23.06.1981 - Schriftwechsel mit Rowohlt Verlag (Ms. "Das Untier"), Münster und Reinbek, 25.11.1981. 20.07.1981, 16.07.1981
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.