Dekanat Hermann Cremer
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I-87
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1902-1903
Enthält u.a.: Habilitation des Lic. Grützmacher. - Ministerialempfehlung der König-Wilhelm-Stiftung. - Dankschreiben des Kurators von Hausen (?). - Lizentiatenpromotionen: Konrad Meyer, cand. Hermann Jordan. - Aufforderung zum Nachweis der Gebühren im Rechnungsjahr. - Beschwerde der Fakultät über Begräbnis während des akademischen Gottesdienstes. - Christliche Gewerkschaftsbewegung. - Verhandlungen über die Kollekte bedürftiger theol. Studenten. - Anfrage zum Studium der Frauen an Universitäten. - Verlegung des akademischen Gottesdienstes mit Rücksicht auf eine Probepredigt. - Bitte von Ungarn um Erlaß der Vorlesungshonorare. - Ministerialerlasse über: künftige Ausführung einer tabellarischen Übersicht, Portozählgeschäft, Einführung der neuen Orthographie. - Neujahrsgelder der Pedelle. - Gesuch des Dr. Heider um Zulassung zur Habilitation. - Verhandlungen über Gesuche: Prof. Bornhäuser um Gehaltserhöhung, Privatdozent Kögel wegen Beförderung. - Beschluß über Beginn des Sommersemesters und akademischen Gottesdienst. - Anfragen: Bibliotheksdirektor Milkau zur Katalogisierung der Instituts- und Seminarbibliothek, Beteiligung am Kongreß für Geschichtswissenschaft in Rom. - Ministerialanfrage zu Nebenämtern der Professoren. - Beurlaubung des Prof. Bosse. - Gebührenfeststellung der Mitglieder von Prüfungskommissionen. - Erweiterung des Leihverkehrs mit der Königlichen Bibliothek in Berlin. - Wahl zur General-Synode. - Preisaufgaben. - Einschränkungen der Vorlesungen von D. Cremer. - Rechnungslegung der Seminarbibliotheks-Kasse und Studienhausverwaltung. - Stipendienverteilung. - Ab- und Zugänge im theol. Studienhaus. - Ferienkursus. - Schreiben des Samuel Jäger betr. Termin seiner Lizentiatenpromotion. - Personal- u. Studentenverzeichnis.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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