Fürstenvertrag samt Fünfzehn Wochen Fundgrube und Ursula Maßen am Mühlberg bei Schneeberg, Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 641 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 06. F
1821 - 1836
Enthält u.a.: Wiederbelegung der Tiefbaue.- Verfluterung des Fürstenvertrag Stollnflügels.- Verpflichtung von Christian Traugott Windisch als Obersteiger.- Ausmauerung des Fürstenvertrag Tageschachtes.- Fortstellung des Querschlages in 30 Lachter Teufe unter dem Tiefen Markus Semmler Stolln.- Vorschüsse.- Ersteigerung der Malzmühle mit dem Herrenteich in Griesbach.- Bedingungen für den Wiederverkauf der Malzmühle.- Differenz mit dem Rat zu Schneeberg wegen des Befüllung des städtischen Sauteiches vor dem Griesbacher Tor.- Absinkung eines Gesenkes vom Tiefen Markus Semmler Stolln auf dem Ursula Flachen.- Vermietung der Malzmühle zu Wohnzwecken.- Überlassung einer Bergehalde beim Jakob Stolln zur Errichtung eines Wohnhauses an den Bergarbeiter Friedrich August Freitag.- Beschwerde des Rates zu Schneeberg beim Oberberghauptmann wegen Vertragsverletzung durch die Herausreißung des Mühlwerkes aus der Malzmühle.- Herstellung des Durchschnittschachtes auf dem Kreuz des Ursula und Fruchtbare Torheit Flachen zwischen Markus Semmler Stolln und 30 Lachter Strecke.
Prov: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
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