5. Tagung
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401 RdB Pdm 5353 (1295422)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Bezirkstag >> Arbeit und Zusammensetzung des Bezirkstages >> Tagungen des Bezirkstages >> Legislaturperiode 1971-1976
1972.10.19
Enthält: Bericht des Kreistages Oranienburg über die Ergebnisse im Kreis Oranienburg bei der Verwirklichung der Beschlüsse des VIII. Parteitages der SED auf dem Gebiet der Wohnungspolitik, des Berufsverkehrs und der Arbeiterversorgung in Betrieben der Arbeiterzentren des Kreises.- Bericht des Vorsitzenden des Wirtschaftsrates des Bezirkes über die Erfüllung der Aufgaben des Volkswirtschaftsplanes in den Betrieben des Wirtschaftsrates und der Stand der Vorbereitung des Planes 1973.- Diskussionsbeiträge zu den Berichten.- Programm des Bezirkstages zur weiteren Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens in den Städten und Gemeinden.- Mandatsveränderungen des Bezirkstages.- Programm zur planmäßigen Gestaltung der sozialistischen Landeskultur im Bezirk.- Programm zur Entwicklung des Erholungswesens und des Tourismus, dem Bau und der Erhaltung von Erholungseinrichtungen und Garagen sowie zur Regelung einer einheitlichen Ordnung im Erholungswesen des Bezirkes.- Bildung einer Ständigen Kommission "Konsumgüter".
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:32 MESZ
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