Wernher von Burleswagen (Buorlhwach), Ritter, beurkundet, dass er und seine Brüder Fritze und Heinrich mit Abt Rudolf von Ellwangen Frieden geschlossen haben und dass Konrad von Alfingen (Cuonrat von Aholfingen) genannt von Stronburch bzw. dessen Bruder Ulrich genannt von Ybach mit der Feste Burleswagen (Buorlhwach) 10 Jahre lang dem Abt warten sollen und dass die Siegler dem Abt nötigenfalls mit40 Helmen beistehen.
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Wernher von Burleswagen (Buorlhwach), Ritter, beurkundet, dass er und seine Brüder Fritze und Heinrich mit Abt Rudolf von Ellwangen Frieden geschlossen haben und dass Konrad von Alfingen (Cuonrat von Aholfingen) genannt von Stronburch bzw. dessen Bruder Ulrich genannt von Ybach mit der Feste Burleswagen (Buorlhwach) 10 Jahre lang dem Abt warten sollen und dass die Siegler dem Abt nötigenfalls mit40 Helmen beistehen.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 U 621
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 389 Ellwangen: 'Auslesebestand'
Ellwangen: 'Auslesebestand' >> Geistliche und weltliche Bedienstete, Leibeigene >> Bestallungsbriefe
1325 November 25 (an dem nehsten fritage nach sant Mertins tage)
Urkunden
Siegler: Wernher von Burleswagen; Fritz von Burleswagen; Heinrich von Burleswagen; Konrad von Alfingen; Ulrich von Alfingen; Apel von Crailsheim (Crewelsheim); Raben von Neuenstein (Newenstein); Sitz von Sontheim (Suonthein); Heinrich von Hornberg (Hornburch)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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