Zusammenarbeit mit dem Büro der Leitung, der Abteilung Kader und Schulung sowie mit Hauptabteilungen
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BArch MfS BV Bln KD Pankow/124
KD Pankow 124
BArch MfS BV Bln KD Pankow BV Berlin, Kreisdienststelle Pankow
BV Berlin, Kreisdienststelle Pankow >> Kreisdienststelle Pankow, MfS-Bezirksverwaltung Berlin >> Kreisdienststelle Pankow, MfS-BV Berlin >> 1 Leitung und Dienstdurchführung >> 1.2 Dienstorganisation
ohne Datum [1976-1989]
Enthält v.a.:
Sicherung der Veranstaltungen zum 25. Jahrestag der DDR (Aktion "Jubiläum 25") und der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten (Aktion "Banner"). - Übersicht zum Schrottaufkommen im Stadtbezirk Pankow (Aktion "S"), 1974. - Finanzielle Unterstützung für einreisende Bürger der DDR und sozialistischer Staaten durch die Bundesrepublik Deutschland, 1972. - Beauftragung der Mitarbeiter zur Identifizierung von Bürgern der DDR mit per Verordnung genehmigtem Besuch aus Berlin (West) zu Ostern und Pfingsten (Aktion "Akzent") sowie Prämierung einzelner Mitarbeiter, 1972. - Regelung über die telefonische Beauskunftung zu Personen und Kraftfahrzeugen aus den Karteien der Abteilung Verkehrspolizei des Präsidiums der Volkspolizei Berlin, 1972. - Agitationsveranstaltungen der Kreisdienststelle Pankow in Einrichtungen, Schulen und Betrieben. - Übersicht zu genutzten Decknamen [Pseudonym] hauptamtlicher Mitarbeiter, 1973. - Festlegungen des Besuchs der Vorführung des Dokumentarfilms "Immer wenn der Steiner kam", 1973. - Urlaubsplan, 1974. - Fortbildungen, Beförderungen und Auszeichnungen. - Gewährung eines "Grenzzuschlages" an einen Mitarbeiter im Sachgebiet Grenzsicherung, 1972. - Nachweis über die Vernichtung von Geheimdokumenten und Schulungsmaterialien, 1960-1973.
Enthält auch:
Anfrage an weibliche Angehörige für den Einsatz als Küchenhilfe zur Versorgung der für die Absicherung der Weltfestspiele abkommandierten Mitarbeiter.
Sicherung der Veranstaltungen zum 25. Jahrestag der DDR (Aktion "Jubiläum 25") und der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten (Aktion "Banner"). - Übersicht zum Schrottaufkommen im Stadtbezirk Pankow (Aktion "S"), 1974. - Finanzielle Unterstützung für einreisende Bürger der DDR und sozialistischer Staaten durch die Bundesrepublik Deutschland, 1972. - Beauftragung der Mitarbeiter zur Identifizierung von Bürgern der DDR mit per Verordnung genehmigtem Besuch aus Berlin (West) zu Ostern und Pfingsten (Aktion "Akzent") sowie Prämierung einzelner Mitarbeiter, 1972. - Regelung über die telefonische Beauskunftung zu Personen und Kraftfahrzeugen aus den Karteien der Abteilung Verkehrspolizei des Präsidiums der Volkspolizei Berlin, 1972. - Agitationsveranstaltungen der Kreisdienststelle Pankow in Einrichtungen, Schulen und Betrieben. - Übersicht zu genutzten Decknamen [Pseudonym] hauptamtlicher Mitarbeiter, 1973. - Festlegungen des Besuchs der Vorführung des Dokumentarfilms "Immer wenn der Steiner kam", 1973. - Urlaubsplan, 1974. - Fortbildungen, Beförderungen und Auszeichnungen. - Gewährung eines "Grenzzuschlages" an einen Mitarbeiter im Sachgebiet Grenzsicherung, 1972. - Nachweis über die Vernichtung von Geheimdokumenten und Schulungsmaterialien, 1960-1973.
Enthält auch:
Anfrage an weibliche Angehörige für den Einsatz als Küchenhilfe zur Versorgung der für die Absicherung der Weltfestspiele abkommandierten Mitarbeiter.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
Hierarchie
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- Kreisdienststelle Pankow, MfS-Bezirksverwaltung Berlin (Gliederung)
- Kreisdienststelle Pankow, MfS-BV Berlin (Gliederung)
- 1 Leitung und Dienstdurchführung (Gliederung)
- 1.2 Dienstorganisation (Gliederung)