. Herrenweinkauf- und Bußgeldregister für das Gericht Engelrod: Band 1
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F 27 A, 38/433
F 27 A, -
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
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1632-1633
Enthält: Engelrod: Hans Lang kauft von Michael Ruken einen Acker für 66 Gulden; Heinrich Loch kauf von Heinrich Schmiermundt zwei Äcker für 55 Gulden; Hans Lang kauft von Clas Neidhardt zwei Äcker für 18 Gulden; Johannes Bos kauft von Caspar Schaffer Haus, Scheune und Hofreite für 6 Gulden; Hans Lang kauft von Bernahrd und Clas Lauffer zwei Stücke von einem Acker für 21 Gulden; Clas Reuel kauft von Heinrich Schmiermundt eine Wiese für 69,5 Gulden
Enthält: Hörgenau: Heinz Laut kauft von Johannes Penner Äcker für 118 Gulden; Hermann Bauer kauft von Heinz Laut zwei Stücke von einer Wiese für 33 Gulden; Andreas Greb kauft von Andreas Lauts Vormündern Güter, Haus und Hofreite für 515 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Eberhardt Dittrich kauft von Andreas Greb Haus und Hof für 68 Gulden
Enthält: Dirlammen: Henn Schmeltzbarth kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Acker für 98 Gulden; Weigandt Decher kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker, eine Wiese und einen Garten für 90 Gulden; Heinrich Eiffert kauft von Wilhelm Schmeltzbart zwei Wiesen für 98 Gulden; Hermann Bauer kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 115 Gulden; Johann Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth eine Wiese und zwei Äcker für 6 Gulden; Johannes Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Äcker für 85 Gulden; Curt Eiffert kauf von Wilhelm Schmeltzbarth Haus, Scheune und Hofreite samt zwei Gärten für 194 Gulden; Heinrich Greb kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Äcker für 66 Gulden; Johannes Möllers Witwe kauft von Curt Eiffert dessen Haus für 36 Gulden; Hans Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker und eine Wiese für 85 Gulden; Döll Eiffert kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Wiesen für 34 Gulden; Simon Möller und Hans Ziegenhain kaufen von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker und eine Wiese für 43 Gulden; Hans Döring kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 34 Gulden; Clas Lang kauf von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 81 Gulden; Heinrich Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth eine Wiese und einen Acker für 17 Gulden
Enthält: Eichelhain: Curt Momberger kauft von Andreas Scheichs Witwe ihre gesamten Güter für 175 Gulden; Heinrich Schmiermundt kauft von den Vormündern von Heinz Jöckels Kindern, nämlich Cuntz Matthes und Johannes Steuber, sämtliche Güter für 330 Gulden; Caspar Werner kauft von Jost Scheich sämtliche Güter für 144 Gulden
Enthält: Eichenrod: Johannes Rodt kauft von Curt Momberger ein Stück Wiese für 8 Gulden; Johannes Reuel kauft von Michael Reuels Witwe Haus und Hof für 85 Gulden; Johannes Habicht kauft von Andreas Greb sämtliche Güter für 120 Gulden; Cuntz Schässeler kauft von Johannes Geis ein Stück Wiese für 14 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Hans Meintz kauft von Andreas Jöckel einen Acker für 27 Gulden; Hans Meintz kauft zusammen mit Clas Stein eine Wiese für 2 Gulden; Andreas Scheichs Witwe kauft von Hans Jäger dessen Haus für 12 Gulden; David Geis kauft von Simon Jäger Haus und Garten für 10 Gulden; Clas Stein kauft von Heinz Göbert drei Stücke Acker für 33 Gulden; Matthes Keyser kauft von Lonrenz Meintz Haus und Hofreite für 27 Gulden; Hwenn Knölls Witwe kauft von Jörg Zemel Haus und Hofreite für 33 Gulden; Cuntz Friedrich kauft von Cúntz Schmid einen Acker für 39 Gulden; Heinrich Berlet kauft von Johannes Keyser einen Acker für 30 Gulden; Henn Jörg kauft von Hans Östereich sämtliche Güter für 42 Gulden; Hartmann Fatz kauft von Andreas Büntzel eine Wierse für 21 Gulden; Johannes Bernhardt kauft von Clas Stein ein Haus für 36 Gulden
Enthält: Rebgeshain: Jörg Scharmann kauft von Jörg Eiffert einen Acker für 15 Gulden; Johannes Momberger kauft von Jörg Eiffert Äcker und Wiesen für 127 Gulden; Curt Schaaf kauft von Jörg Eiffert einen Acker für 18 Gulden
Enthält: Wallenrod: Johannes Andernach kauft von Hans Habermehls Kindern Wiese und Hopfengarten für 85 Gulden
Enthält: Allmenrod: Hans Kümpel kauft von Clas Greb einen Acker für 40 Gulden; Wilhelm Füller kauft von Caspar Alt eine Wiese für 63 Gulden; Wilhelm Füller kauft von Jörg Köler drei Wiesen für 68 Gulden; Andreas Kurz kauft von Heinrich Köler eine Wiese für 77 Gulden
Enthält: Frischborn: Hermann Bloch kauft von Simon Heblung [?] einen garten für 6 Gulden; Hermann Block kauft von Ehrhardt Stoffel dessen Haus für 30 Gulden; Simon Lang kauft von Velten Güdenhaus' Witwe einen Acker für 21 Gulden
Enthält: Ilbeshausen: Clas Leffler kauft von Hans Escheröder eine Wiese für 3,5 Gulden
Enthält auch: Einzugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Enthält: Hörgenau: Heinz Laut kauft von Johannes Penner Äcker für 118 Gulden; Hermann Bauer kauft von Heinz Laut zwei Stücke von einer Wiese für 33 Gulden; Andreas Greb kauft von Andreas Lauts Vormündern Güter, Haus und Hofreite für 515 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Eberhardt Dittrich kauft von Andreas Greb Haus und Hof für 68 Gulden
Enthält: Dirlammen: Henn Schmeltzbarth kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Acker für 98 Gulden; Weigandt Decher kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker, eine Wiese und einen Garten für 90 Gulden; Heinrich Eiffert kauft von Wilhelm Schmeltzbart zwei Wiesen für 98 Gulden; Hermann Bauer kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 115 Gulden; Johann Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth eine Wiese und zwei Äcker für 6 Gulden; Johannes Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Äcker für 85 Gulden; Curt Eiffert kauf von Wilhelm Schmeltzbarth Haus, Scheune und Hofreite samt zwei Gärten für 194 Gulden; Heinrich Greb kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Äcker für 66 Gulden; Johannes Möllers Witwe kauft von Curt Eiffert dessen Haus für 36 Gulden; Hans Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker und eine Wiese für 85 Gulden; Döll Eiffert kauft von Wilhelm Schmeltzbarth zwei Wiesen für 34 Gulden; Simon Möller und Hans Ziegenhain kaufen von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker und eine Wiese für 43 Gulden; Hans Döring kauft von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 34 Gulden; Clas Lang kauf von Wilhelm Schmeltzbarth einen Acker für 81 Gulden; Heinrich Ziegenhain kauft von Wilhelm Schmeltzbarth eine Wiese und einen Acker für 17 Gulden
Enthält: Eichelhain: Curt Momberger kauft von Andreas Scheichs Witwe ihre gesamten Güter für 175 Gulden; Heinrich Schmiermundt kauft von den Vormündern von Heinz Jöckels Kindern, nämlich Cuntz Matthes und Johannes Steuber, sämtliche Güter für 330 Gulden; Caspar Werner kauft von Jost Scheich sämtliche Güter für 144 Gulden
Enthält: Eichenrod: Johannes Rodt kauft von Curt Momberger ein Stück Wiese für 8 Gulden; Johannes Reuel kauft von Michael Reuels Witwe Haus und Hof für 85 Gulden; Johannes Habicht kauft von Andreas Greb sämtliche Güter für 120 Gulden; Cuntz Schässeler kauft von Johannes Geis ein Stück Wiese für 14 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Hans Meintz kauft von Andreas Jöckel einen Acker für 27 Gulden; Hans Meintz kauft zusammen mit Clas Stein eine Wiese für 2 Gulden; Andreas Scheichs Witwe kauft von Hans Jäger dessen Haus für 12 Gulden; David Geis kauft von Simon Jäger Haus und Garten für 10 Gulden; Clas Stein kauft von Heinz Göbert drei Stücke Acker für 33 Gulden; Matthes Keyser kauft von Lonrenz Meintz Haus und Hofreite für 27 Gulden; Hwenn Knölls Witwe kauft von Jörg Zemel Haus und Hofreite für 33 Gulden; Cuntz Friedrich kauft von Cúntz Schmid einen Acker für 39 Gulden; Heinrich Berlet kauft von Johannes Keyser einen Acker für 30 Gulden; Henn Jörg kauft von Hans Östereich sämtliche Güter für 42 Gulden; Hartmann Fatz kauft von Andreas Büntzel eine Wierse für 21 Gulden; Johannes Bernhardt kauft von Clas Stein ein Haus für 36 Gulden
Enthält: Rebgeshain: Jörg Scharmann kauft von Jörg Eiffert einen Acker für 15 Gulden; Johannes Momberger kauft von Jörg Eiffert Äcker und Wiesen für 127 Gulden; Curt Schaaf kauft von Jörg Eiffert einen Acker für 18 Gulden
Enthält: Wallenrod: Johannes Andernach kauft von Hans Habermehls Kindern Wiese und Hopfengarten für 85 Gulden
Enthält: Allmenrod: Hans Kümpel kauft von Clas Greb einen Acker für 40 Gulden; Wilhelm Füller kauft von Caspar Alt eine Wiese für 63 Gulden; Wilhelm Füller kauft von Jörg Köler drei Wiesen für 68 Gulden; Andreas Kurz kauft von Heinrich Köler eine Wiese für 77 Gulden
Enthält: Frischborn: Hermann Bloch kauft von Simon Heblung [?] einen garten für 6 Gulden; Hermann Block kauft von Ehrhardt Stoffel dessen Haus für 30 Gulden; Simon Lang kauft von Velten Güdenhaus' Witwe einen Acker für 21 Gulden
Enthält: Ilbeshausen: Clas Leffler kauft von Hans Escheröder eine Wiese für 3,5 Gulden
Enthält auch: Einzugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Sachakte
Der Herrenweinkauf wird im Regelfall mit 10 % von der Kaufsumme berechnet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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