Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1977 und 1978: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/505 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 >> Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial >> Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1977 und 1978
1977 - 1978, 1981
Enthält u.a.:
Störungen in der Heizwasserversorgung des Wohngebietes "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt. - Gerüchte um den Preis des in der DDR verkauften PKW Volkswagen (VW) Golf. - Material zur Fasanerie Plauen im Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Oelsnitz/V. - Information über Probleme bei der Bereitstellung von Weizen für den Bevölkerungsbedarf und die Viehwirtschaft. - Berichte und Fotodokumentation zu Missständen im Gesundheitswesen des Bezirkes. - Bericht über Salzschäden an den Baumbeständen aufgrund der Anwendung von Tausalzen im Straßenverkehr. - Analyse der Situation in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Bezirk Karl-Marx-Stadt sowie deren Wirken im Bezirk. - IM-Bericht über eine Ausstellung des Malers Martin Hofmann im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt. - Überwachung eines Pfarrers aus Meerane im OV "Spinne" der KD Glauchau. - Information über die Lieferung verdorbenen Fleisches durch den VEB Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb Annaberg. - Situation im VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt. - Ermittlungen zur Vorspiegelung der Zugehörigkeit zum MfS zwecks bevorzugter Behandlung bei der Notenvergabe im Institut für Lehrerbildung Auerbach. - Reaktion der Kirche auf den Artikel "Bruch in der SED" im westdeutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
Enthält auch:
Bericht über die Spielzeugproduktion (ABC-System für Puppenhäuser) im VEB Rekord-Spielwaren Kleinhartmannsdorf 1981.
Störungen in der Heizwasserversorgung des Wohngebietes "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt. - Gerüchte um den Preis des in der DDR verkauften PKW Volkswagen (VW) Golf. - Material zur Fasanerie Plauen im Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Oelsnitz/V. - Information über Probleme bei der Bereitstellung von Weizen für den Bevölkerungsbedarf und die Viehwirtschaft. - Berichte und Fotodokumentation zu Missständen im Gesundheitswesen des Bezirkes. - Bericht über Salzschäden an den Baumbeständen aufgrund der Anwendung von Tausalzen im Straßenverkehr. - Analyse der Situation in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Bezirk Karl-Marx-Stadt sowie deren Wirken im Bezirk. - IM-Bericht über eine Ausstellung des Malers Martin Hofmann im Pablo-Neruda-Klub Karl-Marx-Stadt. - Überwachung eines Pfarrers aus Meerane im OV "Spinne" der KD Glauchau. - Information über die Lieferung verdorbenen Fleisches durch den VEB Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb Annaberg. - Situation im VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt. - Ermittlungen zur Vorspiegelung der Zugehörigkeit zum MfS zwecks bevorzugter Behandlung bei der Notenvergabe im Institut für Lehrerbildung Auerbach. - Reaktion der Kirche auf den Artikel "Bruch in der SED" im westdeutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
Enthält auch:
Bericht über die Spielzeugproduktion (ABC-System für Puppenhäuser) im VEB Rekord-Spielwaren Kleinhartmannsdorf 1981.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 (Gliederung)
- Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial (Gliederung)
- Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1977 und 1978 (Serie)