Henn, Hermann geb. 1911/05/02 gest. 1987/06/22 Hilfsdienst in Pfalzfeld 1937 Kreuznach 1938-1939 St. Wendel 1939, Sobernheim und Monzingen 1945-1948 Heddesdorf 1948, Essen-Kray 1948 Pfarrer in Neuenhaus-Hilgen 1948-1958 Sulzbach III 1958-1964 Neuweiler 1965-1979 (em)
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2LR 002 Pfarrerdienst Rössler, 2LR 002 (Pfarrerdienst Rössler), 202
2LR 002 Pfarrerdienst Rössler Pfarrerdienst Rössler
Pfarrerdienst Rössler >> Korrespondenzpartner A-Z
Enthält: 1036 Bf 1943/09/07 A Luftwaffe, Sanitäter 1047 Bf 1943/11/06 A Erkrankung 1083 Bf 1943/10/28 A Italien, Lazarett, Malaria 1241 Bf 1944/02/22 A Adresse 1378 Bf 1944/06/08 A Lazarett, Versetzung, Ostfront 1453 Bf 1944/07/29 A Front, Soldat, Einstellung 1530 Bf 1944/09/25 A Luftangriff, Pfarrstelle 1584 Bf 1944/12/09 A Versetzung, Lazarett, Dienst, Operation 1618 Bf 1945/01/21 A Lazarett, Familie, Weihnachten, Fest s. Menzel, Friedrich
Pfarrerdienst Rössler
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ